Kleinsten Teilchen auf der Spur

(djd). Natürliche Vorgänge verstehen lernen, um sie für neue technische und medizinische Anwendungen nutzbar zu machen: Die Nanowissenschaft beschäftigt sich auf der Ebene kleinster Teilchen mit Zukunftsthemen – eine Branche, die einen stark wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften aufweist. Am Anfang einer Nanokarriere steht dabei zunächst die Wahl eines Studienschwerpunkts, meist Physik, Chemie, Biologie oder Technik. Die Universität Bielefeld beispielsweise bietet einen Bachelor-Studiengang in Physik mit dem Profil Nanowissenschaften sowie einen spezialisierten Master-Studiengang in Nanowissenschaften an. Dieser ist an der Fakultät für Physik angesiedelt, enthält aber ebenso Module aus anderen Fachrichtungen.

Doch auch, wer sich für ein allgemeines Studium der Chemie oder Biologie an der Universität Bielefeld entscheidet, kann den Grundstein für eine Karriere in der Nanobranche legen. Denn die Molekular- und Nanowissenschaften zählen zu den fünf Forschungsschwerpunkten der Hochschule und werden in besonderem Maße gefördert. Die Zusammenarbeit mit international renommierten Wissenschaftlern wie Prof. Dr. Achim Müller macht die Ausbildung für künftige Nanoforscher zusätzlich attraktiv. Nach dem Studienabschluss bieten sich vielfältige Möglichkeiten für Berufseinsteiger, in der Wirtschaft ebenso wie in der Wissenschaft. Mehr Infos sind unter http://www.bielefeld-bewegt.de nachzulesen.

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