Kleingedrucktes – kein Problem

(djd). „Opa, guck mal!“ – ein Ruf, auf den der Großvater natürlich gerne reagiert. Doch irgendwann stellt er womöglich fest, dass er nur noch schwer erkennen kann, auf was der Kleine genau deutet. Sehprobleme sind mit fortschreitendem Alter normal, sie können aber mit der Zeit zu einer echten Beschränkung des Alltags werden. Beispielsweise wenn das Kleingedruckte in der Zeitung nicht mehr zu entziffern ist, Bedienungsanleitungen zum Mysterium werden und man die Enkel enttäuschen muss, wenn sie um Hilfe beim Puzzeln bitten.

Praktischer Helfer

Damit abfinden sollte sich aber niemand. Heutzutage gibt es viele Sehhilfen, die über die Brille hinaus genau da unterstützen, wo es mit den Augen nicht mehr so recht klappt. Schweizer, der Spezialist für vergrößernde Sehhilfen, bietet für beinahe jedes Sehproblem die passende Lupe. Die ergonomischen Modelle aus der Serie ERGO-Line sind dabei schon ein Klassiker: Die batteriebetriebene Handleuchtlupe ERGO-Lux gibt es in verschiedenen Größen und Vergrößerungsstufen. Die ergonomische Form gewährleistet dabei eine gesunde Körperhaltung. Nachdem eindeutig erwiesen ist, dass für gute Sehleistung eine optimale Beleuchtung der entscheidendste Faktor ist, wurde die Produktreihe jetzt um die Ergo-LUX MP mit individueller Lichtwahl erweitert. Nähere Informationen gibt es unter http://www.schweizer-optik.de, die Lupe kann beim Augenoptiker getestet und bezogen werden.

Doppeltes Licht in drei Farben

Jedes Auge ist anders – genauso ist der Lichtbedarf jedes Menschen unterschiedlich. Manche können bei neutraler Beleuchtung am besten sehen, andere bevorzugen „Kaltlicht“. Bei manchen Sehproblemen wird wiederum „Warmlicht“ mit mehr Rotanteilen als am angenehmsten empfunden. Aus diesem Grund wird die Ergo-LUX MP in drei verschiedenen Lichtfarben angeboten. Zusätzlich kann durch einfaches Schalten der extra starke Boost-Modus aktiviert werden. Bei schlechtem Raumlicht oder kontrastarmer Vorlage verstärkt sich dadurch das Licht auf das Doppelte – so kann es nicht mehr passieren, dass beim Backen zu viel Zucker in den Teig gerät oder das Handy falsch programmiert wird.

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