Kleine Flitzer – ganz groß

(mpt-14/50617). Die Maße sind überschaubarer und sie haben oftmals auch etwas weniger Kraft unter der Motorhaube – aber ansonsten müssen sich Kleinwagen heute nicht mehr hinter den „Großen“ verstecken. Der Hauptgrund: Die technischen Errungenschaften aus den höheren Klassen finden sich längst auch bei vielen „Kleinen“ wieder, insbesondere beim Thema Sicherheit hat sich einiges getan.

Viel Sicherheit zum kleinen Preis

Beispiel neuer Polo: Serienmäßig an Bord ist jetzt beispielsweise die sogenannte Multikollisionsbremse. Nach einem Zusammenstoß leitet sie ein automatisches Abbremsen ein, um Folgeunfälle zu vermeiden. Auch auf die automatische Abstandsregelung und die Müdigkeitserkennung müssen die Fahrer nicht mehr verzichten. Und das alles gibt es für einen überschaubaren Preis: Dank der attraktiven Finanzierungslösungen und Versicherungsangebote der Autobanken wie beispielsweise der Volkswagen Financial Services wird der Erwerb eines kleinen Modells wie des Polo oder des up! auch bei schmalem Geldbeutel erschwinglich.

Wertstabilität entscheidet

Die in den neuen Kleinwagen enthaltenen technischen Innovationen kommen im übrigen nicht nur der Sicherheit der Fahrzeuginsassen zugute, sondern haben zudem positive Auswirkungen auf den Restwert. Warum dieses Thema so wichtig ist? Ein heute erworbener Neuwagen büßt im Durchschnitt in den ersten drei Jahren knapp 50 Prozent seines Wertes ein. Erheblich besser sieht die Bilanz bei wertstabilen Fahrzeugen aus. Der Kauf eines Kleinwagens von Volkswagen etwa zahlt sich einerseits beim Wiederverkauf, andererseits aber auch bereits bei der Finanzierung oder dem Leasing aus. Der Grund: Die Raten, die zu leisten sind, orientieren sich nicht allein am Neupreis, sondern ebenso an dessen Differenz zum Restwert, der zum Ende der Laufzeit erwartet wird.

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