Klare Luft – klarer Kopf

(djd). Gut 50 bis 60 Prozent sollte die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen betragen – dann atmet man buchstäblich auf und fühlt sich wohl. Doch gerade im Winterhalbjahr wird dieser Wert nicht immer erreicht: Bekanntlich ist Heizungsluft besonders trocken und kann die Wohngesundheit beeinträchtigen. Schnell kann es zu gereizten Augen und Kopfschmerzen kommen. Die Fenster weit zu öffnen und frische Luft von außen ins Zimmer zu lassen, tut in dieser Situation zwar gut – vergeudet in der kalten Jahreszeit aber auch viel kostspielige Heizenergie, weil gleichzeitig die warme Luft entweicht. Besser sind automatische Klimageräte, die ganzjährig für die Wunschtemperatur, für eine Belüftung und gleichzeitig auch für eine Befeuchtung des Raums sorgen.

Alles in einem

Klimageräte sind längst nicht mehr ausschließlich zum Kühlen an heißen Tagen gefragt. Die Systeme erweisen sich ganzjährig als praktisches Extra für gesunde Verhältnisse im Raum. „Moderne Klimageräte vereinen Klimaanlage, Luftbefeuchter, Pollenfilter und Wärmepumpe in einem Gerät und sorgen dank ihrer innovativen Technik ganzjährig für eine hohe Luftqualität und angenehme Raumtemperaturen – gerade in der Übergangszeit eine echte Hilfe“, sagt Hausklima-Experte Gunther Gamst, Geschäftsführer von Daikin. Modelle wie zum Beispiel das Split-Klimagerät „Ururu Sarara“ kühlen, wärmen und belüften ganz nach Bedarf. Nach Herstellerangaben ist es weltweit das einzige Klimageräte, das den Raum auch bei geschlossenem Fenster mit Frischluft versorgt und bei Bedarf auch befeuchten kann.

Unter http://www.daikin.de gibt es mehr Informationen zu dem Gerät, das mit dem Energielabel der Klasse A auch ökologisch alle Anforderungen erfüllt. Ein weiterer, praktischer Zusatznutzen: Das Klimagerät mit Wärmepumpenfunktion kann ebenfalls heizen und somit insbesondere in den Übergangsperioden die Zentralheizung entlasten – diese kann länger ausgeschaltet bleiben, die Heizkosten sinken.

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