Kinderzimmer im Oberstübchen

(djd). Eine „Wohnhöhle“ unter der Dachschräge: So sieht der Traum vieler Kinder von ihrem Lieblingszimmer aus. Das eigene Reich für den Nachwuchs lässt sich in vielen Häusern durch den Ausbau eines Dachstuhls, der bisher nicht zu Wohnzwecken genutzt wird, mit überschaubarem Aufwand realisieren. Eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung der Dachräume ist die Dämmung der Dachflächen. Sie hält das Kinderzimmer im Winter kuschlig warm und verhindert die Verschwendung von Heizenergie. Im Sommer sorgt sie dafür, dass die Hitze draußen bleibt und die Kleinen beim Spielen, Toben oder bei der Erledigung der Hausaufgaben kühlen Kopf behalten.

Schlanke Dämmung für gesundes Wohnklima

Wirkungsvoll soll die Dachdämmung sein, und gerade in Wohnräumen für Kinder spielen auch Aspekte der Wohngesundheit eine wichtige Rolle. Laut Ökotest (Heft 11/2012) sind etwa die Polyurethan-Dämmungen von puren emissionsarm und schneiden daher im Test „gut“ ab. Das Material bietet zudem keine Angriffspunkte für Schimmel, sodass auch hier keine gesundheitlichen Gefährdungen zu befürchten sind. Beim winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz belegt die Hochleistungsdämmung den Spitzenplatz. Für den Hausbesitzer bedeutet das, dass er einen bestimmten Dämmstandard mit sehr schlankem Aufbau erreichen kann.

Weniger Gewicht durch Hochleistungsdämmung

Um beispielsweise den aktuell in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegten Wärmedurchgangskoeffizienten oder U-Wert von 0,24 W/(m2K) zu erreichen, ist mit dem Polyurethan-Dämmstoff puren Plus eine Schichtstärke von 12 Zentimetern ausreichend, während andere vergleichbare Materialien dafür bis zu 23 Zentimeter dick ausfallen müssen. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.puren.com. Der schlanke Aufbau ist besonders bei der Modernisierung vorteilhaft. Denn der Dachstuhl bekommt weniger zusätzliches Gewicht aufgebürdet, zudem ändert sich die Form des bestehenden Dachs weniger, als wenn dicke Dämmpakete aufgebracht werden müssten.

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