Kind und Karriere

(djd). Das Leben junger Mütter dreht sich anfangs überwiegend um den Nachwuchs. Doch nach einiger Zeit treten auch wieder andere Wünsche in den Vordergrund. Viele Mütter möchten schnell wieder beruflich aktiv sein und ihr eigenes Geld verdienen. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Arbeitszeiten möglichst flexibel auf die persönliche Situation zugeschnitten werden können. Hier bietet unter anderem der Fitnesssektor gute Möglichkeiten. Etliche Frauen arbeiten beispielsweise als Trainerin eines Mama-Kind-Kurses. Diese speziellen Fitnessprogramme richten sich ausschließlich an frischgebackene Mütter und deren Babys.

Den Beruf in den Familienalltag integrieren

Für die Erwachsenen stehen beim Mama-Kind-Sport Kräftigungsübungen, Konditions- und Beweglichkeitstraining auf dem Programm. Der Nachwuchs ist bei der Sportstunde mit dabei und wird aktiv in Übungen einbezogen. Beim Anbieter fitdankbaby etwa umfasst ein einzelner Kurs in der Regel eine Sporteinheit pro Woche über sieben bis acht Wochen. Wie viele Kurse man als Trainer übernimmt und zu welchen Zeiten man sie anbietet, lässt sich individuell an die eigenen Wünsche anpassen. Auf diese Weise lässt sich der Beruf in den Familienalltag integrieren.

Auch Neueinsteiger können ein solches Familienprogramm bereits leiten. Neben guter körperlicher Fitness sollten sie allerdings bereits eine Grundqualifikation wie etwa Fitnesstrainer, Physiotherapeut oder Hebamme mitbringen beziehungsweise die Bereitschaft, sich weiterzubilden. Qualitätsanbieter schulen neue Coaches zudem noch einmal intensiv zum Thema postnatales Training. Hier sind Vorkenntnisse also nicht unbedingt nötig. Unter http://www.fitdankbaby.com gibt es weitere Informationen zum Thema Ausbildung und die Möglichkeit, eine kostenlose Broschüre zu bestellen.

Keine anderen Trainer in der Nähe haben

Fitnesstrainer arbeiten vielerorts nach dem Lizenzmodell. Man hält sich an die Trainings- und Unternehmensrichtlinien des jeweiligen Anbieters und ist in dessen Namen tätig. „Wer neu einsteigt, sollte darauf achten, einen Gebietsschutz zu vereinbaren“, empfehlen die Experten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de. Damit garantiere der Auftraggeber, innerhalb eines vereinbarten, regional begrenzten Lizenzgebiets keine anderen Trainer einzusetzen. Das schließe gegenseitige Konkurrenzkämpfe aus.

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