Kellerbier: Brauspezialität erlebt ihre Renaissance

(mpt-14/44683). Regionale Küche und traditionsreiche Spezialitäten liegen im Trend: Was bereits den Großeltern mundete, wird heute – oft in moderner, leicht abgewandelter Form – wiederentdeckt. Immer mehr Gaststätten folgen diesem Trend und setzen Spezialitäten mit frischen Zutaten aus der Region auf die Speisekarte. Zu diesen Gerichten mit eigener Geschichte gehört natürlich auch das passende Getränk. So verwundert es nicht, dass früher weit verbreitete Bierspezialitäten wiederentdeckt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist das „Kellerbier“, das in immer mehr Gaststätten, Kneipen, aber auch im Getränkehandel angeboten wird.

Trendgetränk mit langer Tradition

Das Kellerbier ist kein neues Trendgetränk, sondern eines mit langer Vergangenheit. Bereits im Mittelalter hat man diese Bierspezialität genossen. Der Name deutet es bereits an: Vor dem Genuss wurde der Gerstensaft lange in kühlen Kellern gelagert – so reifte eine Spezialität, die unfiltriert serviert wurde und wird. Naturbelassen und mit einer charakteristischen Bernsteinfarbe kommen auch heutige Vertreter des „Kellerbieres“, beispielsweise aus der Köstritzer Brauerei, daher (http://www.koestritzer.de/produkte/koestritzer-kellerbier).

Kellerbier: Unfiltriert und naturbelassen

Mit Spezialmalzen und selektierten Hopfensorten wird das Kellerbier gebraut und als untergäriges Bier unfiltriert abgefüllt. Sowohl in Gaststätten und Kneipen ist das Kellerbier erhältlich als auch im Handel, ob als Kasten oder als praktisches Sixpack. Bekannt ist die Köstritzer Brauerei neben dem neuen Kellerbier insbesondere für ihr charakteristisches Schwarzbier. Schon seit dem 16. Jahrhundert wird in der Brauerei in Thüringen Bier hergestellt. Die Schwarzbierkultur hat Köstritz in den vergangenen Jahrzehnten bundesweit bekannt gemacht. Neben dieser Spezialität können Genießer nun mit dem neuen Kellerbier ein weiteres, traditionelles Brauerzeugnis neu entdecken.

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