Keine Chance für schlechte Luft

(djd). Mit der wachsenden Anzahl an Familienmitgliedern wird oft der vorhandene Wohnraum eng. Deshalb steht nach der Geburt des ersten oder zweiten Kindes für viele der Umzug von einer Wohnung in das eigene Heim an. Beim Neubau oder der Renovierung eines vorhandenen Hauses sollte man von vornherein auf das Raumklima achten. Wände und Decken mit mineralischem Kalkputz können einen maßgeblichen Beitrag dazu leisten.

Verputzen und Lüften ergänzen sich

Um sich in einem Zimmer wohlzufühlen, kommt es unter anderem auf die richtige Luftfeuchtigkeit an. Zu trocken darf es nicht sein, weil sonst das Wohlbefinden leidet. Zuviel Feuchtigkeit dagegen bietet den gesundheitsgefährdenden Schimmelsporen eine gute Grundlage, auch das ist nicht erwünscht. Ein mineralischer Putz wie Rotkalk von Knauf hilft dabei, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu regulieren. Er besitzt die Fähigkeit, Wasser aus der Zimmerluft aufzunehmen und bei Bedarf wieder abzugeben. Zusätzlich verhindert sein pH-Wert die Besiedelung des Untergrunds mit Pilzen. Ebenso baut dieser mineralische Putz aktiv Schadstoffe wie Formaldehyd, Stickstoff und flüchtige organische Verbindungen in der Raumluft ab.

Die Profis ranlassen

Damit sich die optimale Wirkung des Putzes entfalten kann, werden verschiedene Werkstoffkomponenten als Putzsystem genau aufeinander abgestimmt. Das Auftragen auf die Wand sollten am besten professionelle Handwerker übernehmen, eine entsprechende Liste gibt es unter http://www.rotkalk.de. Einfach die eigene Postleitzahl oder den Wohnort in das Suchfeld im Reiter „Beratung und Umsetzung“ eingeben, dann bekommt man eine Aufstellung der Unternehmen in der Nähe angezeigt, die die Putzarbeiten übernehmen können. Kalkputz an der Wand ist nur eine von mehreren Maßnahmen für ein gutes Raumklima. Auch regelmäßiges Lüften ist unerlässlich. Dabei sollten die Fenster für fünf Minuten komplett offen stehen bleiben.

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