Kein Wackelkandidat

(djd). In den Tagen vor Heiligabend bricht in den meisten deutschen Familien die große Hektik aus. Was auf jeden Fall noch erledigt werden muss, ist der Kauf des Weihnachtsbaums – und oftmals auch das Besorgen des passenden Christbaumständers.
Besonders bei großen Bäumen ist die Güte der Halterung wichtig, schließlich soll das piksende Schmuckstück nach Möglichkeit sicher und perfekt im Lot stehen. Wenn der Baum schief bleibt oder wackelt, kann es beim Einsatz echter Kerzen schlimmstenfalls sogar gefährlich werden.

Wer sich kurz vor dem Fest den Besuch im Baumarkt oder das Suchen im Internet ersparen will, fährt am besten zum Getränkehändler oder schaut im Keller nach. Denn ein voller Bierkasten – etwa mit Halbliterflaschen von der Brauerei C. & A. Veltins – genügt, um sich einen Christbaumständer selbst zu basteln. Einfach eine der mittleren Flaschen aus dem vollen Kasten nehmen, den Baum in die Lücke stellen und mit etwas Zeitungspapier fixieren, den Kasten mit Geschenkpapier verkleiden, fertig.

Diese Lösung hat einige Vorzüge. So weist ein gefüllter Bierkasten mit einem Gewicht von etwa 15 Kilogramm eine weitaus größere Stabilität als ein herkömmlicher Christbaumständer mit nur etwa fünf Kilogramm auf. Besonders großen Spaß macht dieser Christbaumständer aber vor allem dann, wenn es in der Nachweihnachtszeit an den „Abbau“ geht …

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