Karrierechancen in der Einrichtungsbranche

(djd). Die Zukunftsaussichten der deutschen Einrichtungsbranche sind vielversprechend: Nach einer Prognose des Statistikportals Statista wird der Umsatz der Branche in den nächsten zwei Jahren kontinuierlich ansteigen und 2015 bei rund 18 Milliarden Euro liegen. Die große Nachfrage der Verbraucher nach Schränken, Küchen und Co. bedeutet gleichzeitig auch einen gesteigerten Bedarf an Fachkräften, die in diesem Sektor arbeiten können. Die Fachschule des Möbelhandels (Möfa) in Köln ist die einzige anerkannte Wirtschaftsfachschule ihrer Art in Europa, die in ihren Bildungsgängen für eine Karriere in der Möbelbranche qualifiziert.

Angebote für Interessenten mit Berufsausbildung und für Schulabgänger

Die Kölner Schule bildet den Branchennachwuchs vielfältig aus. Von hier aus starten staatlich geprüfte Einrichtungs- oder Küchenfachberater im Bereich Interior Design und Betriebswirte im Management ihre Karrieren. In einem dualen Fachschulstudiengang können Schulabgänger mit Abitur oder Fachhochschulreife einen doppelten Abschluss zu staatlich geprüften Betriebswirten plus Einzelhandelskaufmann erwerben. Es besteht sogar die Möglichkeit, unter Anrechnung der Möfa-Semester ein verkürztes Bachelorstudium an Partnerhochschulen anzuschließen. Zudem bietet die Schule in ihrer Höheren Berufsfachschule eine dreijährige vollschulische Berufsausbildung zum kaufmännischen Assistenten mit dem Schwerpunkt Möbelwirtschaft an. Auf der Seite http://www.moefa.de finden Interessierte konkrete Informationen zu allen Studien- und Bildungsgängen sowie zu möglichen finanziellen Förderungen.

Arbeitgeber kooperieren mit der Schule

„Besonderen Wert legen wir in allen Bildungsgängen auf die sinnvolle Verbindung von Theorie und Praxis“, so Möfa-Leiter Dieter Müller. „Neben dem Fachunterricht stehen zum Beispiel Projektarbeit und Besuche in der Möbelindustrie auf dem Programm.“ Mit Erfolg: Rund 140 Stellenangebote von suchenden Unternehmen gehen jedes Jahr bei der Schule ein, teilweise werden sie dort exklusiv ausgeschrieben. Übrigens: Ein schuleigenes Wohnheim bietet 88 Plätze für Schüler aus der ganzen Bundesrepublik.

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