Jobchancen auch für alleinerziehende Mütter

(djd). Mutter sein bringt viele Freuden mit sich, vor allem, wenn man die Möglichkeit hat, die Entwicklung der Kinder intensiv zu begleiten und mitzuerleben. Fröhliches Kinderlachen und die vielen neuen Fortschritte der Kleinen sind für Mütter eine schöne Belohnung für die Familienarbeit. Deshalb legen viele Mütter großen Wert darauf, möglichst viel Zeit zu Hause bei ihren Liebsten zu verbringen. Oder dann zu arbeiten, wenn die Kinder von Familienangehörigen oder zuverlässigen Vertrauenspersonen betreut werden können. Wer sich beispielsweise im Bereich der Vermögensberatung engagiert, kann problemlos einerseits die eigene berufliche Zukunft planen und andererseits die familiären Aufgaben erfüllen. Gerade für erfolgreiche Frauen mit einem langjährigen beruflichen Hintergrund ist das von großer Bedeutung.

Vermögensberaterinnen arbeiten flexibler

„Unsere selbstständigen Vermögensberaterinnen können ihre berufliche Situation flexibel gestalten“, erklärt Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). „Gerade alleinerziehende Frauen – und natürlich deren Kinder – profitieren sehr davon, dass sie sich die Arbeitszeit selbst einteilen können.“ Jeder Vermögensberater kann seine Arbeitszeiten je nach Bedarf organisieren. Die eigentliche Beratungsarbeit ist immer dann zu leisten, wenn auch der Kunde Zeit hat. Das ist bei den meisten am Abend der Fall oder eben am Wochenende, denn da kann sich der größte Teil der Kunden um die persönlichen Finanzfragen kümmern. Für Alleinerziehende sind solche Zeiten schon deshalb günstig, weil dann auch die Großeltern oder Freunde Zeit haben und sich um den Nachwuchs kümmern können.

Alles eine Frage der Organisation

Geht es hingegen um vor- oder nachbereitende Aufgaben, sind die Vermögensberaterinnen völlig frei in der Organisation. Die Pflege der Kundendaten oder die Vorbereitung neuer Beratungstermine kann dann erledigt werden, wenn es zeitlich passt und die Kinder versorgt sind. Zudem werden sie seitens der Betreuungsgesellschaft bei vielen Dingen individuell unterstützt. Das gilt auch für die fachliche Qualifikation im Job. „Jede Vermögensberaterin – wie auch jeder Vermögensberater – erhält bei uns von Beginn an ein ihrem persönlichen Bedarf entsprechendes Fort- und Weiterbildungsangebot“, sagt Professor Dr. Reinfried Pohl.

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