Jetzt kommt der Sommer ins Glas

(djd). Selbst gemachte Konfitüren, Marmeladen und Gelees erfüllen schon am Frühstückstisch süße Träume. Mit eingemachten sommerlichen Früchten auf dem knusprigen Brötchen holt man sich zu jeder Jahreszeit die Sonne ins Esszimmer – zur Freude großer und kleiner Feinschmecker. Und weil das Einmachen heute so einfach ist, macht es jede Menge Spaß, immer wieder neue Rezepte auszuprobieren. Kein Wunder, dass immer mehr Genießer den Trend entdecken und die Erntezeit regelmäßig zur Einmachzeit machen. Die Vorbereitung ist dabei sehr wichtig. Oberstes Gebot ist die Sauberkeit: Gründliches Händewaschen ist auch für mithelfende Kinder Ehrensache. Gläser und Zubehör werden mit heißem Wasser und etwas Spülmittel gereinigt und gründlich ausgespült. Zum Abtropfen stellt man die Gläser umgedreht auf einem sauberen Küchentuch ab. Die zugehörigen Deckel sollte man fünf Minuten in einem kleinen Kochtopf abkochen, um Keimbildung zu verhindern.

Der richtige Gelierzucker

Beim Marmeladekochen hilft Gelierzucker, um der süßen Versuchung die richtige Konsistenz zu verleihen. Am besten klappt das, wenn man einen Zucker wählt, der auf die jeweilige Fruchtsorte abgestimmt ist. Denn die verschiedenen Früchte haben einen unterschiedlichen Säure- und Wassergehalt. Für Erdbeermarmelade, die zu den beliebtesten Fruchtaufstrichen der Deutschen gehört, eignet sich zum Beispiel der „Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeer Konfitüre“ ideal. Die Mischung aus Zucker, Pektinen und Citronensäure ist speziell auf Erdbeeren abgestimmt. Das Ergebnis gelingt zuverlässig und kann sich auf jedem Frühstückstisch sehen und schmecken lassen. Und obendrein ist die selbst gemachte Marmelade ein Genuss ohne Zusatz von Aromen oder Farbstoffen. Weitere Informationen sowie Tipps und Tricks zum Thema Einmachen gibt es auf http://www.einmachen.de im Internet.

Einmachen ist denkbar einfach: Die Früchte zunächst zerkleinern, anschließend mit dem Gelierzucker in einem großen Topf mischen und zum Kochen bringen. Das richtige Mengenverhältnis von Früchten und Gelierzucker ist auf der Verpackung angegeben. Unter ständigem Rühren lässt man die Masse ungefähr drei Minuten kochen. Jede Konfitüre kann noch verfeinert werden, zum Beispiel mit Kräutern oder Hochprozentigem. Beides wird aber erst nach dem Kochen zugegeben, damit Aroma und Farbe erhalten bleiben.

Probe aufs Exempel

Ist die Kochzeit der Fruchtmasse beendet, steht die Gelierprobe auf dem Programm: Einfach ein bis zwei Teelöffel Konfitüre auf einen kleinen Teller geben. Bekommt die Probe eine dickliche Konsistenz, wird später in den Gläsern auch die Marmelade fest. Nun kann die heiße Marmelade in die Gläser gefüllt werden. Nimmt man dabei einen breiten Trichter zur Hilfe, bleiben die Glasränder sauber. Zuletzt die Deckel zuschrauben und die Gläser auf den Kopf stellen, um die Luft zwischen Konfitüre und Verschluss zu sterilisieren. Fertig ist der Fruchtaufstrich für das nächste Frühstück!

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