Jetzt ist wieder Baumkuchenzeit

(djd). Eigentlich hat Baumkuchen das ganze Jahr über Saison – doch wenn die Blätter fallen und die Tage wieder kürzer werden, hat die Königsdisziplin des Konditorenhandwerks ihre Hochzeit.

Am besten noch von Hand gemacht

Die leckersten Baumkuchen werden auch heute noch mit der Hand gemacht. Wie etwa die „Salzwedeler Baumkuchen“, deren Geheimnis in ihren natürlichen Zutaten und der traditionellen Fertigung liegt. Butter, Zucker, Vanille, Mehl und richtige Eier werden zu einem relativ flüssigen Teig verarbeitet, der dann in zehn bis 20 einzelnen Schichten auf einer sich drehenden Walze über offenem Feuer gebacken wird. So kommt es, dass die Schichten im fertigen Kuchen den Jahresringen eines Baums ähneln. Seine wellenförmige Kontur erhält die Gebäckspezialität durch eine spezielle Technik beim Auftragen des Teigs. Wenn die Ringe nicht ganz gleichmäßig sind, kann man sicher sein, dass der Baumkuchen nicht aus industrieller Fertigung kommt, sondern mit sehr viel Liebe von Hand gemacht wurde. Nach dem Backen wird der fertige Baumkuchen in Stücke mit ein, zwei oder drei Ringen zerteilt, die dann ebenfalls in aufwendiger Handarbeit mit Fondant, weißer, Vollmilch- oder Bitterschokolade überzogen werden. Baumkuchen, Baumkuchenspitzen und -konfekt aus Salzwedel gibt es im Onlineshop unter http://www.salzwedelerbaumkuchen.de.

Weihnachtlich dekoriert

Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit ist Baumkuchen eine beliebte Spezialität, um Freunde oder die Familie am Kaffeetisch zu verwöhnen. Oder man verschenkt die von der DLG mit Gold prämierten und mit dem EU-Gütezeichen der geschützten geografischen Angabe ausgezeichneten „Salzwedeler Baumkuchen“ zum Fest und kann sich der Freude der Beschenkten sicher sein. Bestellungen, die bis zum 17. Dezember im Onlineshop eingehen, werden bis zum Fest ausgeliefert. Auf Wunsch wird die süße Köstlichkeit auch weihnachtlich dekoriert, schön verpackt in einer Schmuckdose und mit einer persönlichen Grußkarte versehen verschickt.

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