Jeder Tag ist Umwelttag

(djd). Seit 1972 erinnert der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen ins Leben gerufene Weltumwelttag jeweils am 5. Juni daran, dass die Vielfalt und die Gesundheit der Natur vor allem vom Menschen selbst bedroht wird. Doch auch nach 42 Jahren ist noch längst nicht jedem klar, dass wir selbst ein Teil unserer Umwelt sind und damit große Verantwortung für sie tragen.

Mülltrennung nützt der Umwelt

Vorbildliche Verbraucher trennen ihren Müll, bei Papier und Glas kann sich die Recyclingquote mit über 80 Prozent durchaus sehen lassen. Während sich Altpapier bis zu fünf Mal wiederverwerten lässt, kann Glas ganz ohne Qualitätsverluste sogar beliebig oft eingeschmolzen werden. Und auch bei Plastikflaschen, die die Verbraucher im Supermarkt in den Rücknahmeautomaten schieben, klappt das Recycling bereits. So können zum Beispiel in einem neuen Sockenpaar die Polyesterfäden einer halben recycelten PET-Flasche stecken.

Aber auch beim Kauf eines Gelschreibers, wie dem „B2P“ (bottle to pen) aus dem umweltfreundlichen Sortiment „Begreen“ von Pilot Pen, können einem die Wasserflaschen wiederbegegnen. Aus dem Granulat einer einzigen 1,5 Liter PET-Flasche lassen sich gleich drei Stiftgehäuse herstellen, deren Stabilität der der Flaschen ähnelt. Die hochwertigen Gelschreiber gibt es in Strichstärken von 0,3 und 0,4 Millimetern im gut sortierten Schreibwarenfachhandel oder im Onlineshop unter http://www.pilotpen-shop.de

Beim Plastik hapert das Recycling noch

Doch was mit den PET-Flaschen problemlos klappt, lässt sich nur auf einen kleinen Teil des anfallenden Kunststoffabfalls übertragen. So werden nach Angaben des Branchenverbandes Plastics Europe von den 46 Kilo Plastikmüll, die jährlich pro Kopf in Deutschland anfallen, nur 16 Kilo recycelt und zu neuen Produkten verarbeitet. 28 Kilo werden in der Müllverbrennungsanlage thermisch verwertet, der Rest landet auf der Deponie. Dabei könnte der Plastikmüll wichtige Rohstoffe liefern. Würden allein nur alle Schreibgeräte aus recyceltem Material hergestellt, könnten jährlich 60.000 Tonnen neue Kunststoffe eingespart werden.

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