Jahrelange Bequemlichkeit

(djd). Lesen, fernsehen oder einfach nur entspannen – Polstermöbel stehen im Mittelpunkt eines jeden Wohnzimmers. Kein Wunder, dass bei der Kaufentscheidung zunächst einmal die Optik im Vordergrund steht. Doch Sessel und Sofas sollen nicht nur gut aussehen. Die Qualität eines Sitzmöbels zeigt sich zumeist erst nach Jahren, daher ist es ratsam, Konstruktion, Innenleben und Bezugsmaterial nicht außer Acht zu lassen.

Ausgiebig Probe sitzen

Die letzte Entscheidung sollte aber beim Probesitzen fallen, sitzt man doch durchschnittlich täglich drei bis vier Stunden auf den Polstern. Hier entscheiden vor allem der Sitzkomfort und die Bequemlichkeit, die das Sitzmöbel bietet. Mit seinem charakteristischen, innovativen skandinavischen Design und einer hochwertigen Verarbeitung sind beispielsweise beim neuen „Stressless Voyager“ Entspannung und Bequemlichkeit von Anfang an garantiert. Dank patentierter Gleitfunktion leistet der neue Bequemsessel von Ekornes einen besonderen Beitrag zum entspannten Sitzen, denn er passt sich den zahlreichen unbewussten Bewegungen automatisch an. Gleichzeitig werden Hals und Wirbelsäule optimal abgestützt, wodurch einseitige Belastungen vermieden werden. Dabei wirkt er durch seine schmale Rückenlehne kleiner, als er tatsächlich ist, und bietet dennoch den von den norwegischen Möbelmachern gewohnten Komfort. Gelegenheit zum Probesitzen bieten die Stressless ComfortStudios, deren Adresse es unter Telefon 01805-657585 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk abweichend) oder im Internet unter http://www.stressless.de gibt.

Ein Lieblingsplatz für jeden

War der besonders bequeme Sessel in früheren Zeiten oft nur dem Familienoberhaupt vorbehalten, müssen andere Familienmitglieder auf diesen individuellen Komfort heute nicht mehr verzichten, denn die Sofas „made in Norway“ – wie etwa das Modell „Liberty“, das mit hohen oder niedrigen Rückenlehnen angeboten wird – weisen die gleichen Bequem-Merkmale auf wie der beliebte Sessel.

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