Jaguar XF Sportbrake – Raubkatze mit viel Raum

(dmd). Jaguar rüstet kombimäßig auf, allerdings nur in Europa. Mit dem XF Sportbrake kehren die Hersteller auf einer sehr hohen Ebene zurück ins Kombigeschäft.

Dass es Jaguar nicht allein um maximales Transportvolumen, sondern auch um dynamische Linien geht, verrät schon der sportliche Beiname des Kombis. Mit einem Kofferraumvolumen von 550 bis 1.675 Litern liegt der Sportbrake daher eher auf dem Niveau der ähnlich konzeptionierten Konkurrenz aus Ingolstadt und München, als dass er es mit dem besonders geräumigen Mercedes E-Klasse T-Modell aufnehmen wollte. Dennoch verspricht Jaguar den Fondpassagieren fünf Zentimeter mehr Kopffreiheit als im Viertürer. Die geteilte Rückbank lässt sich mit einem Handgriff umlegen, die Heckklappe verfügt über eine serienmäßige Zuziehautomatik, gegen Aufpreis öffnet und schließt die Heckklappe auch vollelektrisch.

Der Sportbrake wird ausschließlich in Europa angeboten und verfügt lediglich über Dieselmotoren. Deren Leistungsband reicht vom 2,2-Liter-Vierzylinder mit 140 kW/190 PS bis zu zwei 3,0-Liter-V6-Aggregaten mit 177 kW/240 PS beziehungsweise 202 kW/275 PS. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgt bei allen Varianten eine Achtgangautomatik.

Die Preise für den Jaguar FX Sportbrake starten bei 48.550 Euro und liegen damit 2.650 Euro über denen der Limousine.

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