Interesse an Homöopathie?

Das „Wilseder Forum“ richtet sich an alle, die Interesse an der Homöopathie haben – egal, ob sie dieser Therapieform positiv oder kritisch gegenüberstehen. Studierende aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung wird von Studierenden für Studierende organisiert. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich: am Beginn des Treffens stehen ein Einführungsseminar in die Grundlagen der Homöopathie und ein wissenschaftlicher Vortrag zur Studienlage.

Anschließend wird Dr. med. Elsbeth Saucke, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe aus Köln zum Thema „Homöopathie in der Frauenheilkunde“ referieren. Ausreichend Zeit für Diskussionen ist fest eingeplant und auch Workshops stehen auf dem Programm.

Damit bietet das „Wilseder Forum“ die ideale Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und zu vernetzen sowie Einblicke in die Arbeitskreise für Homöopathie an den Medizinischen Fakultäten der Universitäten zu erhalten. Doch auf dem Wilseder Forum wird nicht nur gearbeitet – an den langen Abenden kommt auch der Spaß nicht zu kurz.

Wann?
28. – 30. September 2012

Wo?
Haus am Turm
Am Turm 7
45239 Essen

Anmeldung
Bis zum 19. September 2012 online (), per E-Mail an , oder unter Tel. 0201/56305-10.

Die Kosten für An- und Abreise, Übernachtung und Verpflegung werden von der Carstens-Stiftung übernommen. Es fällt lediglich ein Beitrag von 20 Euro an, der dem studentischen Organisationsteam für die Ausrichtung des Forums zur Verfügung gestellt wird.

Was ist das „Wilseder Forum“?
Das Wilseder Forum ist ein Stück Zeitgeschichte der Komplementärmedizin in Deutschland: Es wurde 1992 von der Karl und Veronica Carstens-Stiftung ins Leben gerufen, um Studierenden die Homöopathie näher zu bringen, die in der universitären Lehre bis dato keine Rolle spielte. Seitdem findet das Wilseder Forum einmal im Semester statt. Den jeweiligen thematischen Schwerpunkt bestimmen die Studierenden in Organisationsteams selbst.

Warum studentische Arbeitskreise zur Homöopathie fördern?
Die Homöopathie stellt bei vielen Erkrankungen eine sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Medizin dar – das zeigen die Forschungsresultate der Karl und Veronica Carstens-Stiftung. Auf die kontinuierlich gestiegene Homöopathie-Nachfrage seitens der Patienten haben zahlreiche Kassen bereits mit Erstattungsmodellen reagiert.
Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Homöopathie in der Mediziner-Ausbildung berücksichtigt wird. Bisher ist dies nur unzureichend der Fall. Die Carstens-Stiftung sieht daher die Nachwuchsförderung als eine ihrer zentralen Aufgaben an und fördert studentische Arbeitskreise für Homöopathie, Wahlpflichtfächer und vergibt Stipendien für Doktorarbeiten im Bereich der Komplementärmedizin.

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