Informationen statt nur Schlagzeilen

(djd). Während das Internet in der jüngeren Generation auch als Informationsmedium immer mehr an Bedeutung gewinnt, halten sich vor allem ältere Menschen vorwiegend und ausgiebig per Tageszeitung auf dem Laufenden. Mit fortschreitendem Lebensalter entwickeln sich allerdings oftmals körperliche Einschränkungen, die lästig werden können. Neben dem Gehör sind es vor allem die Augen, die nachlassen und auch das Zeitunglesen mit der Zeit ziemlich erschweren. Die abnehmende Kontrastsehfähigkeit des reiferen Auges lässt klein gedruckte Buchstaben ineinander verschwimmen, selbst mit Brille. Weil aber niemand nur die großen Schlagzeilen, sondern auch die Hintergrundinformationen studieren möchte, ist eine zusätzliche Sehhilfe irgendwann unverzichtbar.

Bildschirmlesegeräte für großformatige Texte

Elektronische Sehhilfen wie etwa Leselupen ermöglichen bis zu 30-fache Vergrößerungen, die Vergrößerungsrate kann aber auch noch höher liegen. Damit können viele Situationen, bei denen Kleingedrucktes entziffert werden soll, gut abgefangen werden. Ein Nachteil dabei ist jedoch, dass der dargestellte Ausschnitt auf dem Display meist relativ klein ist – und immer kleiner wird, je stärker vergrößert werden soll. Bei einem Taschenbuch oder einer Bedienungsanleitung mag das noch funktionieren. Bei Fachbüchern oder einer großen Zeitungsseite wird es jedoch mühsam, da die Lupe ständig verschoben werden muss. Hier eignet sich ein richtiges Bildschirmlesegerät aus einem qualifizierten Augenoptik-Fachgeschäft, etwa aus der „eMag“-Reihe von A. Schweizer, besser.

Für jeden Bedarf individuell einstellbar

Bildschirmlesegeräte nehmen per Kamera Texte und Bilder auf und geben diese vergrößert auf einem Bildschirm wieder. Die Monitorgröße variiert von 17 Zoll, etwa bei der „eMag 170“, bis zu 24 Zoll bei der „eMag 240 HD“. Die Kontrastdarstellung, die Helligkeit und die Farben können dabei individuell verändert werden, so dass jeder Bediener die für seine Bedürfnisse richtige Übertragung findet. Die Vergrößerungsrate lässt sich von 1,9-fach bis mehr als 70-fach einstellen – je nachdem, ob ein genaues Detail oder ein größerer Überblick gewünscht ist. Zu den Lesegeräten gehört ein leicht beweglicher Tisch, der sogenannte Kreuztisch, auf dem der Lesestoff unter der Kamera hin- und hergeschoben werden kann. Auf diese Weise ist das flüssige Lesen von großflächigen Seiten – oder auch das Lösen von Kreuzworträtseln – wieder problemlos möglich. Die Geräte sind nach individueller Anpassung leicht und intuitiv bedienbar. Geübte Benutzer arbeiten damit so flink, dass man kaum bemerkt, dass sie sich eines Hilfsmittels bedienen. Unter http://www.schweizer-optik.de gibt es alle weiteren Informationen.

Scroll to Top