Indische Vitalität

(djd). Ob Linsen, Erbsen oder Bohnen: Hülsenfrüchte genießen als Lieferant für Proteine und Vitamine einen sehr guten Ruf. Daher haben sie auch im Ayurveda, der traditionellen indischen Heilkunst, einen besonderen Stellenwert. Dort wird aus ethischen, religiösen oder gesundheitlichen Gründen vorwiegend vegetarisch gegessen. Die Hülsenfrüchte gehören zusammen mit Nüssen und Milchprodukten in der täglichen Ernährung zu den Grundnahrungsmitteln, weil sie besonders wertvoll und nahrhaft sind: Sie enthalten circa 20 bis 25 Prozent Eiweiß, etwa 50 Prozent Kohlenhydrate und kaum Fett. Wertvolle Mineralstoffe und Vitamine sowie Eisen liefern sie dem Organismus dennoch reichlich.

Linsen am besten mittags genießen

„Ayurveda gemäß sollten wir Linsen am besten zur Mittagszeit essen, da hier unsere Verdauungskraft am stärksten ist“, erklärt Ayurveda-Köchin und -Coach Simone Ahrendt. „Eine Suppe mit viel frischem Gemüse und zwei bis drei Esslöffeln roter Linsen ist am Abend schnell vorbereitet. Am Morgen kurz erwärmt und in eine Thermokanne gefüllt, mittags mit etwas Rohkost ergänzt, ergibt das eine vollwertige Mahlzeit, die uns mit ausreichend neuer Energie versorgt.“ Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denn die Ayurveda-Küche ist bunt, gesund und macht Spaß. Besonders lecker ist beispielsweise ein Gericht wie die „Linsensuppe mit Tamarinde und Knoblauch“, deren Rezept auf http://www.muellers-muehle.de kostenlos zur Verfügung steht.

Chili und Kreuzkümmel

Für jeden Geschmack gibt es das passende Gericht, dazu gehört auch eine milde rote Linsensuppe mit Datteln und Müller’s Mühle Roten Linsen. Die Lehre der Ayurveda empfiehlt, die Linsen ein paar Stunden einzuweichen und mit Gewürzen wie Chili, Senfsamen und Kreuzkümmel zu garen. Ein wenig Zitronensaft und eine Messerspitze des Gewürzes Asafoetida, auch Hing genannt, unterstützen die Verdauungskraft und machen die Hülsenfrüchte bekömmlicher.

Scroll to Top