In Erinnerungen schwelgen

(djd). Ob Pauschalurlaub, Individual-Rundreise, Städtetrip oder Kreuzfahrt – auch im Anschluss an eine Reise hält die Euphorie noch länger an. Jetzt will man Familie, Freunden und Kollegen alles über das besuchte Land und die Erlebnisse erzählen. Besonders realistisch lassen sich die gewonnenen Eindrücke und Stimmungen mit Fotos wiedergeben. Vor allem wenn man die Bilder als Reisetagebuch aufbereitet, bleiben die schönen Momente noch lange in Erinnerung. Dabei sollte man schon im Voraus einige Motive festlegen und das Fotobuch dramaturgisch aufbauen: Einstimmung, verschiedene Episoden oder Szenen und Ausklang des Urlaubs.

Bilder von unterwegs

Idealerweise beginnt die Urlaubsgeschichte mit der Anreise. Deshalb können auch Flugzeuge, Bahntickets sowie Straßenschilder mit der Kilometerangabe bis zum Zielort eindrucksvolle Momentaufnahmen sein. Mit Aussichtsterrassen, Rollfeldern und Abflugtafeln bietet auch ein Flughafen interessante Details. Aber auch Bahn- und Autofahrten stehen dem in nichts nach: Ein einfahrender Intercity, Personen mit Koffern auf dem Bahnsteig oder ein bis unters Dach gefülltes Auto sind ein geeigneter Auftakt. Um die Distanz zum Urlaubsort und den zurückgelegten Weg zu verdeutlichen, empfiehlt es sich, die eingezeichnete Reiseroute auf einer Landkarte als Motiv in den Urlaubsbildband mit aufzunehmen. Auf http://www.cewe-fotobuch.de gibt es viele weitere Anregungen für die Erstellung eines Fotobuchs.

Die Mischung macht’s

Am Reiseziel angekommen, führt der erste Weg meistens direkt ins Hotel. Auch das ist ein beliebtes Motiv für das Fotobuch: Großzügige Empfangshallen und der Meerblick vom Balkon sind spannende Motive. Detailaufnahmen wie Blumenarrangements und Obstkörbe auf dem Hotelzimmer lockern den Gesamteindruck auf. Die richtige Mischung aus Panorama- und Detailaufnahmen bringt dann Abwechslung in den Reisebildband – so kann man zum Beispiel eine Skyline mit dem dazugehörigen Ortsschild oder das Bergpanorama mit Alpenveilchen kombinieren.

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