Im Alter droht Substanzverlust

(djd). Mit zunehmendem Alter bilden sich fast unausweichlich Falten, auch die Haare werden bei den meisten Menschen dünner. Ebenso lassen aber auch die Fähigkeiten der einzelnen Organe nach. Besonders deutlich bekommt man dies mit dem Rückgang der Sehfähigkeit zu spüren. Plötzlich kann man die Tageszeitung nicht mehr lesen und muss eine Brille tragen, um die Altersweitsichtigkeit auszugleichen. Weitere Fertigkeiten wie die Hörfähigkeit, der Tastsinn, die Fingerfertigkeit und die Beweglichkeit der Gelenke sowie die Reaktionsgeschwindigkeit und die Gedächtnisleistung sind ebenfalls von diesem „Verschleißprozess“ betroffen.

Altern durch Verschlackung

Wie schnell der Alterungsprozess voranschreitet, wird durch viele Faktoren bestimmt. Neben den Genen gehören die Hormone und der Lebenswandel dazu. Eine entscheidende Rolle beim voranschreitenden Abbau der körperlichen Fähigkeiten kommt nach der Auffassung von Dr. h. c. Peter Jentschura auch einer chronischen Verschlackung und Entmineralisierung des Organismus zu. In seinem in der 18. Auflage vorliegenden Standardwerk „Gesundheit durch Entschlackung“ (Verlag Peter Jentschura, ISBN: 978-3-933-874-33-7) beschreibt der Gesundheitsautor mit seinem Co-Autor Josef Lohkämper, wie Strukturschäden, Ablagerungen und krankhafte Ausscheidungen zu einem Substanzverlust führen können. Mehr Informationen sowie Hör- und Leseproben zum kostenlosen Download unter http://www.verlag-jentschura.de im Internet.

Schadstoffe ausscheiden

Nahezu alle Zivilisationskrankheiten gehen nach Jentschuras Erfahrungen mit einem anhaltenden Mineralstoffverzehr einher. Laufen die Mineralstoffspeicher im Laufe des Lebens leer, kann es zu Übersäuerungen des Körpers kommen. Um diesen Effekten zu begegnen, empfiehlt der Stoffwechselexperte den „Dreisprung der Entschlackung.“ Dabei werden saure Schadstoffe mit Kräutertee gezielt gelöst, mit basischen Mineralstoffen neutralisiert und behutsam mit basischer Körperpflege über die Haut ausgeschieden.

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