Idealer Partner

(djd). Bei der Gestaltung von Wand und Boden stehen dekorative Aspekte meist im Vordergrund. Doch Bauherren und Sanierer, die auf Fußbodenheizungen setzen, sollten bei der Auswahl des Bodenbelags darüber hinaus auch dessen Wärmeleitfähigkeit berücksichtigen. Denn längst nicht alle Belagsmaterialien eignen sich in Kombination mit modernen, energieeffizienten Fußbodenheizsystemen. Da keramische Fliesen und Naturstein die Wärme besonders gut leiten, gelten sie als ideale Partner für die Fußbodenheizung.

Keramik verkürzt Reaktionszeit des Systems und schöpft dessen Energieeffizienz voll aus

Keramik leitet die Wärme aus dem Rohrsystem nahezu verlustfrei weiter und transportiert die Wärme schnell an die Fußbodenoberfläche. Dadurch werden gewünschte Temperaturänderungen im Raum schneller spürbar und die verzögerte Reaktionszeit der Fußbodenheizung lässt sich bestmöglich ausgleichen. Zugleich sorgt der verlustarme Wärmetransport dafür, dass die Heizung besonders energieeffizient arbeitet.

Im Unterschied zu anderen Belagsmaterialien wie Parkett, Laminat oder Teppich, die zum Teil eher isolieren als Wärme zu leiten und seitens des Herstellers ausdrücklich für den Einsatz auf der Fußbodenheizung ausgewiesen sein müssen, eignen sich keramische Fliesen prinzipiell für den Einsatz auf der Fußbodenheizung.

Keramik ist feuerfester Wand- und Bodenschmuck an Kamin und Ofen

Zu einem offenen Kamin oder angesagten Kaminofen passen Fliesen nicht nur wegen ihrer attraktiven Oberflächen. Auch ihre Hitzebeständigkeit und Pflegeleichtigkeit machen Keramik zu einem idealen Belagsmaterial hinter oder vor Ofen und Kamin. Es ist egal, wenn beim Nachlegen von Holz oder der Ascheentleerung ein Stückchen Restglut daneben geht. Weder Glut noch Asche hinterlassen auf der Fliesenoberfläche bleibende Spuren und es besteht auch keine Brandgefahr, Aschereste sind mit einem Wisch entfernt. Mehr Informationen dazu sowie eine Fotogalerie mit zahlreichen Inspirationen gibt es unter http://www.deutsche-fliese.de.

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