Hubert Zitt von der FH Kaiserslautern moderiert „Science Slam“

„Poetry Slams“, d.h. Vortragswettbewerbe, bei denen selbst geschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden und die Zuhörer anschließend den Sieger bestimmen, sind mittlerweile auch in Deutschland recht populär. Wie hervorragend dieses Konzept auch auf die Wissenschaft übertragbar ist, wird am 1. Juni 2011 im Technoseum, dem Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim unter Beweis gestellt, wo im Rahmen der neuen Ausstellung „Elementa 3“ ein so genannter „ScienceSlam“ stattfindet. Moderiert wird diese „Schlacht der Wissenschaftler“ von Hubert Zitt, Dozent im Zweibrücker Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik der FH Kaiserslautern und nicht zuletzt im Hinblick auf seine Star Trek-Vorträge mittlerweile sozusagen eine „nationale Institution“.
Beim ScienceSlam stellen sich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit maximal zehn Minuten langen Kurzvorträgen dem Publikum. Die Vorträge sollen sich auf verständliche und originelle Weise mit naturwissenschaftlich-technischen Zusammenhängen auseinandersetzen, sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen technischer Entwicklungen befassen oder Themen zur Zukunftsforschung aufgreifen. Das mögliche Themenspektrum ist also bewusst breit und disziplinübergreifend angelegt, womit sich nicht nur Naturwissenschaftler, sondern auch Kultur- und Geisteswissenschaftler insbesondere der Metropolregion Mannheim/Ludwigshafen/Heidelberg bis hin nach Stuttgart, Karlsruhe, Darmstadt und Kaiserslautern von der Veranstaltung angesprochen fühlen sollen.
Zitt hat bereits Erfahrung als aktiver „Science Slammer“ und freut sich ganz besonders, nunmehr auch einmal in einer anderen Rolle an diesem „Feuerwerk der Ideen“, das wissenschaftlichen Anspruch mit einem guten Schuss Unterhaltung verbindet, beteiligt zu sein. Dabei hält er es natürlich für sehr wünschenswert, wenn sich auch Teams der Fachhochschule Kaiserslautern beispielsweise mit innovativen Abschlussarbeiten oder sonstigen Projekte für den „Slam“ bewerben würden. „Es wäre natürlich fantastisch, wenn der Wettbewerb nicht nur von einem FH-Vertreter moderiert, sondern wenn ‚Volkes Stimme’ letztlich auch ein FH-Team zum Sieger küren würde,“ spekuliert Zitt.
Bewerbungen für den Science Slam sollten maximal eine halbe Seite lang sein und neben Arbeitstitel und Art des vorgestellten Projekts, d.h. z.B. MA-, Diplom- oder Doktorarbeit, die Fragestellung und die Thesen des Beitrags skizzieren. Eine Jury wird unter den Einreichungen zunächst eine Vorauswahl von sechs viel versprechenden Vorträgen treffen. Bewerbungen können ab sofort und spätestens bis zum 30.04.2011 per E-Mail gerichtet werden an Herrn Oliver Schmidt vom Technoseum in Mannheim: oliver.schmidt@technoseum.de

Infos im Internet:
Zum Konzept der ScienceSlams: und
Zum Technoseum:

Ihre Ansprechpartner:
FH Kaiserslautern: Dr. Hubert Zitt +++ Tel: 0631/3724-5330 +++ hubert.zitt@fh-kl.de
Technoseum Mannheim: Oliver Schmidt +++ Tel: 0621/4298-883, -754 +++ oliver.schmidt@technoseum.de

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