Hohenlohe – im Süden ganz oben

(djd). Blühende Obstbäume, sanfte Hügel, Rinderherden auf satten Weiden und freilaufende Landschweine unter Eichenbäumen: Die Region Hohenlohe im Nordosten Baden-Württembergs ist wie geschaffen für einen entspannten Urlaub fernab des Massentourismus. Inmitten der intakten Naturlandschaft lassen die Gäste den Alltagsstress hinter sich und genießen die freien Tage mit allen Sinnen. Auf Wanderungen oder Radtouren lässt sich das Naturparadies am besten kennenlernen. Und da die Region als „Feinkostladen“ Baden-Württembergs gilt und zur „Genießerregion“ erkoren wurde, gehören kulinarische Entdeckungsreisen mit dazu.

Radeln entlang der Zwillingsflüsse

Die Landschaft ist vielfältig und wird vor allem durch die beiden Flüsse Kocher und Jagst sowie durch die Waldenburger Berge geprägt. Bekannt ist Hohenlohe für seine vielen Schlösser und Burgen. Die zahlreichen Rad- und Wanderwege führen Aktivurlauber zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Region. Bei Pedalrittern beliebt sind Touren entlang des Kocher-Jagst-Radwegs, der sich durch Hohenlohe und das Heilbronner Land schlängelt. Natur pur erleben Radlfans auf dem neuen, 22 Kilometer langen Brettachtal-Radweg. Er führt mit nur geringen Steigungen durch die Gemeinden Bretzfeld, Langenbrettach und Neuenstadt am Kocher, durch grüne Talauen, naturbelassene Streuobstwiesen und malerische Dörfer. Ebenso reizvoll sind Kanutouren auf den Flüssen Kocher und Jagst.

Wanderparadies

Hohenlohe gilt als Wanderparadies. Ob auf dem Jagst-Kulturwanderweg oder den „Pfaden der Stille“: Zu entdecken gibt es immer etwas. Eine beliebte Wanderveranstaltung ist die „Kochertaler Genießertour“, die in diesem Jahr am 25. und 26. August stattfindet. Auf der 18 Kilometer langen Route zwischen Künzelsau-Belsenberg und Forchtenberg können Wanderer unterwegs erlesene Speisen genießen und edle Tropfen inmitten der Kochertaler Weinberge kosten. Unter http://www.kochertaler-geniessertour.de gibt es Informationen. Interessante und abwechslungsreiche Lehrpfade wie etwa in Schöntal-Aschhausen, in Öhringen-Baumerlenbach oder im Höhenerlebnispark Theresienberg in Waldenburg eignen sich vor allem für kleinere Touren.

Kulinarischer Genuss

Neben all der Bewegung sollte noch genügend Zeit zum Schlemmen eingeplant werden. Auf den Speisekarten der Restaurants, Landgasthöfe und Besenwirtschaften finden sich überwiegend Spezialitäten der regionalen Küche und Produkte aus der Umgebung. Frische und Qualität auf hohem Niveau sind für die Hohenloher Küche selbstverständlich. Dafür sorgt bereits die Tierhaltung. Schwäbisch-Hällische Landschweine etwa erhalten ausschließlich Futter aus der Region ohne Wachstumsförderer, die Limpurger Rinder wachsen langsam ohne Zufütterung von Kraftfutter auf den Weiden heran. Zartes Lammfleisch vom Hohenlohe Schaf und Ökogeflügel vom Hohenloher Landgockel sind ebenfalls auf vielen Speisekarten zu finden.

In Hohenlohe gehören Tourismus und Landwirtschaft zusammen. Letztere prägt das Urlaubsland von der Weide bis auf den Teller und vom Weinberg bis ins Glas. Unter http://www.hohenlohe.de gibt es mehr Informationen.

Kurztext:

Hohenlohe – Geheimtipp für Naturliebhaber

(djd). Die Region Hohenlohe im Norden Baden-Württembergs gilt als Geheimtipp für Naturliebhaber. Gäste schätzen die intakte Naturlandschaft, die vielen Freizeitmöglichkeiten und die exzellente regionale Küche, die großen Wert auf Frische und Qualität der Produkte legt. Die Landschaft ist durch die beiden Flüsse Kocher und Jagst sowie durch die Waldenburger Berge geprägt. Abwechslungsreiche Rad- und Wandertouren sind hier ebenso möglich wie spannende Kanutouren. Besonders beliebt sind Radausflüge auf dem Kocher-Jagst-Radweg, der durch Hohenlohe und das Heilbronner Land führt. Wanderer kommen etwa auf dem Jagst-Kulturwanderweg oder den „Pfaden der Stille“ auf ihre Kosten. Unter http://www.hohenlohe.de gibt es ausführliche Informationen zur Region Hohenlohe.

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