Hörprobleme vermeiden

(djd). Immer mehr Deutsche leiden an Hörproblemen: Ohrgeräusche, Schwerhörigkeit, Geräuschüberempfindlichkeit, Ohrendrücken oder Hörsturz – die Liste der Beschwerden ist lang. Mediziner sehen die Ursache der vielfältigen Probleme im zunehmenden Alltagslärm, der auf die Menschen einprasselt. Baustellen vor dem Haus, Autolärm, Lautsprecher in Kaufhäusern, brummende Maschinen in der Arbeit, der schnarchende Partner: Gegen viele Lärmquellen kann man sich nicht wehren. Doch der Krach zerrt an den Nerven, Ärger kommt auf, Stresshormone werden ausgeschüttet. Zusätzlich belastet auch Freizeitlärm die empfindlichen Ohren. So kann nach einem Popkonzert ein fiepender Dauerton im Ohr zurückbleiben, der sich nicht therapieren lässt.

Ohrstöpsel gegen Dauerlärm

Zur Vermeidung von Hörproblemen und zum Schutz vor Umweltlärm empfiehlt etwa die Arbeitsgemeinschaft „Das Gesunde Ohr“ deshalb, so oft wie möglich passende Ohrstöpsel zu benutzen. Auch Profischwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin Britta Steffen weiß um deren Nutzen: „Bei Wettkämpfen ist es für mich wichtig, fokussiert und konzentriert zu bleiben. Daher benutze ich ,BioEars‘ Ohrenstöpsel als Lärmschutz, um nachts im Hotel oder beim Training in der Schwimmhalle die Geräuschkulisse zu dämpfen. Auch Wasser kann so nicht mehr ins Ohr eindringen.“ Die Stöpsel aus weichem Silikon sind mit einer antimikrobiellen Beschichtung versehen (Informationen unter http://www.cirrushealthcare.de). Dadurch bleiben die Stöpsel auch bei häufiger Benutzung hygienisch und das Risiko von Ohrentzündungen wird verringert.

Das tut Ohren und Seele gut

Wer sich vorübergehend starkem Lärm aussetzen muss, sollte den Ohren danach Entspannung und Ruhe gönnen. Laute Musik ist erst einmal tabu – stattdessen hilft ein Spaziergang im Wald oder eine Lesestunde in den eigenen, ruhigen vier Wänden. Auch Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training können dazu beitragen, mehr innere Ruhe und Ausgeglichenheit im Umgang mit Alltagslärm zu erlangen. Übrigens: In puncto Ohrenreinigung sollten keinesfalls Wattestäbchen benutzt werden, da sie das Trommelfell schädigen können.

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