Hoch das Tor

(djd). Handbetätigte Garagentore kommen zunehmend aus der Mode. Denn bei Regen, Kälte oder Dunkelheit ist es ungemütlich, zum Öffnen und Schließen des Tores aus dem behaglichen Fahrzeug auszusteigen. Auch in punkto Sicherheit haben diese Tore einen klaren Nachteil. Liegt die Garage direkt an einer viel befahrenen Straße, wird der rückwärtige Verkehr unter Umständen behindert, wenn der Fahrer das Tor per Hand bedienen muss. Praktischer und sicherer ist es also, das Garagentor direkt vom Fahrersitz aus steuern zu können. Ein automatischer Torantrieb, beispielsweise von Hörmann, macht das möglich.

Ist zusätzlich ein Hoftor vorhanden, kann dies ebenfalls mit einem Motor ausgerüstet werden. Der Vorteil: Garagen- und Einfahrtstor lassen sich dann automatisch mit einem einzigen Handsender bedienen. Auf welche Weise man das Tor steuert, ist heute dem Nutzer überlassen: Neben dem Handsender gibt es viele weitere Möglichkeiten, vom Transponder am Schlüsselbund bis zur Eingabe eines individuellen Nummerncodes. Komplett schlüssellos bedienbar ist eine Lösung, die noch wenig Verbreitung gefunden hat: der Fingerscanner. Hier hat man seinen persönlichen Code sozusagen immer dabei. Bis zu 100 verschiedene Fingerabdrücke lassen sich in einem Lesegerät speichern. Fachbetriebe (Adressen unter http://www.hoermann.de) beraten zu allen Möglichkeiten in diesem Bereich.

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