Herbst: Unfallsaison für Wanderer

(djd). Wenn sich im Herbst die Blätter färben, beginnt für viele Wanderfreunde die schönste Jahreszeit. Nun werden die Wanderschuhe geschnürt, Verpflegung eingepackt und die Wanderapotheke bestückt. Denn im Fall eines Falles ist es wichtig, das richtige Rüstzeug zur Versorgung von Blessuren dabei zu haben. Neben Verbandsmaterial, Pflaster, Schere, Pinzette und Desinfektionsspray ist ein Notfallpräparat für stumpfe Verletzungen wichtig. Hier gibt es rasch wirksame, gut verträgliche, natürliche Mittel.
Bei typischen Verletzungen dieser Art wie Schürfwunden, Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen sind Arnika (etwa in Weleda Arnika-Salbe 30% aus der Apotheke) und Calendula (zum Beispiel Weleda Calendula Wundsalbe aus der Apotheke) hilfreich: Heilpflanzenauszüge aus Calendula wirken antientzündlich, abschwellend und können das Wachstum von Bakterien hemmen. Arnika fördert die Durchblutung, regt die Stoffwechseltätigkeit an und kann so die Heilung stumpfer Verletzungen beschleunigen. Beim Wandern unverzichtbar sind qualitativ hochwertige Wanderschuhe. So sollte die Sohle rutschfest sein und das Material wasserdicht. Auch atmungsaktive Funktionskleidung im Schichtsystem und Wanderstöcke sorgen für eine angenehme Tour. Für ausreichend Pausen sorgen und reichlich trinken.

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