Heizen bis die Nase brennt

(djd). Die meisten Menschen nervt eine feuchte, laufende Nase, doch auch das Gegenteil kann unangenehm sein. In erster Linie hat das Atmen durch die Nase die Funktion, die Atemluft anzufeuchten und zu reinigen. Findet dieser Prozess nicht mehr in ausreichendem Maße statt, trocknen die Schleimhäute aus. Es kann sich schmerzhafter Schorf in der Nase bilden und kleine Risse entstehen. Das Problem kann mehrere Ursachen haben: ein beginnender Erkältungsschnupfen, trockene Raumluft, Klimaanlagen oder eine hohe Staubbelastung. Auch der Langzeitgebrauch abschwellender Nasensprays kann auf Dauer die Schleimhautfunktion stören. Zudem bemerken einige Frauen in den Wechseljahren ein Trockenheitsgefühl der Schleimhäute in den Atemwegen – Schuld kann die hormonelle Umstellung und der natürliche Alterungsprozess sein.

Hilfe ohne Gewöhnungseffekt

Gerade während der Heizperiode kämpfen viele Betroffene mit trockenen Schleimhäuten. Die wohlige Wärme in den Räumen entzieht der Nasenschleimhaut Feuchtigkeit und lässt die Flimmerhärchen verkleben. Die Folge: Die Schutzfunktion lässt nach und Schnupfenviren haben leichteres Spiel. Eine Wohltat und Entlastung für strapazierte Nasen sind Sprays, die auf einer Meersalzlösung basieren wie etwa Aspecton Nasenspray. Diese befeuchten die Nase, Inhaltsstoffe wie Dexpanthenol und Hypromellose tragen zur Regeneration und Befeuchtung der gereizten Nasenschleimhaut bei. Ätherische Öle vermitteln ein angenehmes Frischegefühl. Informationen für Interessierte gibt es unter http://www.aspecton.de im Internet. Problemnasen können so schneller wieder befreit durchatmen. Weiterer Vorteil: Es kommt zu keinen Gewöhnungseffekten.

Feuchtes Raumklima freut die Nase

Verdunster an der Heizung tragen dazu bei, die Luftqualität im Raum zu verbessern. Regelmäßiges Lüften ist ebenfalls wichtig. Vorsicht: Auch eine zu hohe Raumfeuchtigkeit kann schaden, denn diese fördert die Schimmelbildung. Werte um 50 Prozent Luftfeuchte bei einer Raumtemperatur um die 20 Grad gelten als optimal. Im Handel sind sogenannte Hygrometer erhältlich, mit welchen sich die Raumfeuchte bestimmen lässt.

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