Heizen auf die intelligente Art

(djd). Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, verlagert sich das Leben schnell wieder in die eigenen vier Wände. Warm und gemütlich will man es im Haus haben, während sich draußen Herbststürme und Winterwetter abwechseln. Doch Heizung ist längst nicht gleich Heizung. So wird die Wärme eines Fußbodensystems nicht nur als besonders angenehm empfunden, sie ist zugleich wohngesund und gut verträglich auch für Menschen mit Atemwegsproblemen oder für Allergiker. Ein weiterer Vorteil: Kombiniert mit einer automatischen Regelung, können Fußbodenheizungen bares Geld sparen.

Wärme angenehm verteilen

Angenehm erwärmte Räume ohne die sonst typische trockene Heizungsluft, dazu eine gleichmäßige und angenehme Wärmeverteilung: Viele Vorteile sprechen für Fußbodenheizungen, die in ihrem Grundprinzip seit der Antike bekannt sind. Heute gibt es Systeme für verschiedenste Zwecke, auch zur nachträglichen Verlegung im Altbau. Im Vergleich zu konventionellen Radiatoren sind zudem spürbare Kostenentlastungen möglich. „Die hohe Energieeffizienz der Fußbodenheizung bewirkt, dass die Heizkosten eines Haushalts spürbar gesenkt werden können“, sagt Heizexperte Klaus Höfte vom Anbieter Uponor. Grund dafür sei die besonders niedrige Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung. Noch weiter reduzieren lässt sich der Verbrauch durch automatische Regelungen.

Energieeffizient steuern

Eine intelligente Technik wie beispielsweise das „Dynamische Energie-Management“ (DEM) von Uponor „lernt“ mit der Zeit das Heizverhalten der Bewohner und kann somit vorausschauend den Bedarf für jeden Raum optimieren. Dadurch ist gewährleistet, dass die Wärme energieeffizient im Haus verteilt wird. „Beim Einbau einer Funk-Einzelraumregelung mit DEM können somit bis zu zwölf Prozent Energie eingespart werden“, betont Klaus Höfte. Auch die Bedienung bietet viel Komfort: Der Bewohner gibt lediglich Raum für Raum die Wunschtemperatur ein, den Rest regelt in Verbindung mit Funksensoren das System. Selbst andere Fremdwärmequellen wie etwa ein Kaminofen werden dabei berücksichtigt. Mehr Informationen gibt es unter http://www.uponor.de im Internet.

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