„Healthy Ageing – Forschung aus erster Hand“ erstmals erschienen

Die Beiträge in „Healthy Ageing – Forschung aus erster Hand“ bilden das breite interdisziplinäre Spektrum des LFV Healthy ab, von der biomedizinischen Alternsforschung, über Neurologie und Psychologie, Bildungsforschung, Soziologie, Raumplanung bis hin zur Wirtschaftswissenschaft.

Lesen Sie in der ersten Ausgabe:

1. Altern im Zeitraffer: Genom des N. furzeri entziffert
Der Türkise Prachtgrundkärpfling ist das kurzlebigste Wirbeltier, das unter Laborbedingungen gehalten werden kann. In Jena wurde das Genom des Fisches entziffert – ein Meilenstein zur Etablierung eines neuen Modells der Alternsforschung.

2. Pflegeheime: Die Alterung der Gesellschaft wird zu Engpässen führen
Den meisten deutschen Pflegeheimen geht es momentan wirtschaftlich gut, in den nächsten Jahren drohen jedoch Engpässe bei stationären Pflegesätzen und Pflegepersonal. Der „Pflegeheim Rating Report 2015“ schlägt Gegenmaßnahmen vor.

3. Wohnen im Alter: Gute Beratung nimmt die Angst vor Technik
Mehr Technik im Haus könnte die Lösung für ein Sicheres und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden sein. Und die Technik kommt bei den Bewohnern gut an, fanden Forscher in Dresden heraus.

4. Synaptische Aktivität reguliert den Proteinhaushalt von Neuronen
Mehr als 1.000 verschiedene Proteinbausteine befinden sich in einer einzelnen Synapse. Von vielen kennt man noch keine Funktion. Bei CtBP1 ist es Forschern gelungen, einen Zusammenhang zur Gedächtnisbildung herzustellen.
Sie finden die erste Ausgabe ab sofort online unter www.leibniz-healthy-ageing/start.de. Oder Sie bestellen die Print-Ausgabe bei

Kontakt:
Astrid van der Wall
Koordinatorin LFV Healthy Ageing
Leibniz-Institut für Alternsforschung
Beutenbergstr. 11
D – 07745 Jena
healthyageing@leibniz-fli.de

Im Leibniz-Forschungsverbund (LFV) Healthy Ageing kooperieren 21 Institute der Leibniz-Gemeinschaft. Dazu kommen assoziierte Mitglieder aus renommierten Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Ziel des Verbundes ist es, die Ursachen des Alterns interdisziplinär auf allen Ebenen zu erforschen. Daraus werden Anpassungsstrategien entwickelt und validiert, die Gesundes Altern nachhaltig fördern. Beteiligt sind Biomediziner, Psychologen, Kognitions- und Neurowissenschaftler, Bildungsforscher, Raumplaner und Wirtschaftswissenschaftler.
www.leibniz-healthy-ageing.de

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 88 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.100 Personen, darunter 9.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,6 Milliarden Euro.
www.leibniz-gemeinschaft.de

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