Hautalterung – die natürliche Hautalterung wird erst im hohen Alter sichtbar

Ob es uns gefällt, oder nicht: Das Älterwerden hinterlässt Spuren – besonders im Gesicht. Leider wird mit zunehmendem Alter die Hautpflege immer schwieriger, denn genau wie die inneren Organe verliert auch die Haut mit der Zeit wichtige Funktionen. Die sichtbaren Folgen, wie Falten und der Verlust an Elastizität, entstehen aber nicht allein durch fehlende Feuchtigkeit, sondern auch durch einen Mangel an hauteigenem Fett und die nachlassende Regenerationsfähigkeit.

Vorbeugend pflegen
Wie eine aktuelle Studie des frei Hautforschungs-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Institut für umweltmedizinische Forschung an der Universität Düsseldorf jetzt zeigte, tritt diese natürliche, genetisch bedingte Hautalterung aber erst im hohen Alter, etwa ab 70 Jahren, in den Vordergrund. Für vorzeitige sichtbare Hautalterungsprozesse sind vor allem äußere Faktoren verantwortlich, wie Rauchen, häufiges Sonnenbaden und belastende Schadstoffe. Ab dem 40. Lebensjahr sind deshalb Pflegeprodukte mit Inhaltsstoffen wie Vitaminen und Hyaluron besonders wichtig, da sie gegen die Umweltalterung wirken.

Ab 60 auf eine reichhaltigere Pflege umsteigen
Untersuchungen zeigen zudem, dass der Hautfettgehalt mit den Jahren kontinuierlich zurückgeht. Dabei produziert die weibliche Haut bereits in jungen Jahren weniger Fett als die von Männern, was sich im Alter verstärkt bemerkbar macht. Deshalb sind reichhaltige Pflegeprodukte, die sowohl Fett als auch Feuchtigkeit spenden, für Frauen ab dem 60. Lebensjahr besonders zu empfehlen. So können Wirkstoffkombinationen mit Urea und pflanzlichen Lipiden (zum Beispiel frei Hydrolipid Balance IntensivCreme) die natürliche Lipidproduktion unterstützen und so die anspruchsvolle Haut wieder in ihre individuelle Balance bringen. Beratung zur Hautpflege im Alter und bei Problemhaut gibt es in Apotheken oder in schwierigen Fällen beim Hautarzt.

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