Hannover Messe: Wissenschaft für den Menschen – die TU präsentiert ihre aktuellen Forschungsprojekte

Autonome Mobilbagger (AMoBa): Der automatisierte Mobilbagger kann selbst komplizierte Aufgaben ohne Eingriff des Fahrzeugführers und unter schwierigsten Einsatzbedingungen erledigen. Dieses Forschungsprojekt besitzt hohes Marktpotenzial.

Autonome Mini-Gabelstapler: Diese sollen Studierenden innerhalb eines mehrmonatigen Praktikums an der TU Kaiserslautern die Möglichkeit geben selbstständig agierende Mini-Gabelstapler zu programmieren. Das Projekt veranschaulicht den Studierenden hautnah die Herausforderungen der Entwicklung bei "großen" Robotern.

KaRaT Kaiserslautern Racing Team e.V.: Der Rennwagen "Carbonyte 09" aus Kaiserslautern besticht durch sein dynamisches Design. Verglichen zum Vorjahr ist der Motor leistungsstärker und das Fahrwerk gleichzeitig leichter und stabiler geworden. In dieser Saison kann man die Fahrten live auf der Homepage verfolgen und ein genaues Fahrprofil auslesen. Mit Hilfe der selbst programmierten Race Evaluation Software ist ein gezieltes Fahrtraining möglich.

"Effizienzsteigerung in der Produktentwicklung" ist das Projekt der Parsolve GmbH, einer Ausgründung der TU Kaiserslautern. Die neu entwickelte Software simuliert das Verhalten von Bauteilen unter mechanischer und/oder thermischer Belastung realitätsnah am Computer. Verglichen zur gängigen Arbeitsweise wird Zeit, Geld, Gewicht eingespart und eine bemerkenswerte Qualitätsverbesserung der Berechnungsergebnisse erzielt. Bauteile können form- und gewichtsoptimiert werden und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Leichtbau und zum Umweltschutz.

"CMS-based Health Video Net" soll das Gesundheitsnetzwerk von morgen sein. Patienten aus ländlichen Räumen können sich zukünftig von zu Hause aus mit Fachärzten in Ballungszentren via Videoschaltung vernetzen. Dieser Service ist sogar ortsungebunden möglich.

"KoPiKomp – Konzept zum Piraterieschutz für Komponenten von Investitionsgütern": Beim Verbundprojekt KoPiKomp liegt der Schwerpunkt auf einer transparenten Piraterie-Analyse von Ersatzteilen sowie in daraus resultierenden Schutzmaßnahmen. Die Anwendungssoftware KoPilot ermöglicht auf Basis verschiedener Risikomerkmale die Berechnung von Gefährdungspotenzialen für einzelne Ersatzteile, Produktgruppen, Zulieferer sowie Wettbewerber (Halle 17, C24/2)

Sie finden die ersten fünf Exponate auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland Pfalz in der Halle 2 am Stand C48. Während der Hannover Messe steht die Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT) der TU Kaiserslautern für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung. Unsere Telefonnummer auf dem Stand lautet: 0511-89-497022.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Klaus Dosch, Kontaktstelle für Information und Technologie, Tel.0631/205-3001, Fax 0631/205-2198, messe@kit.uni-kl.de
(idw, 04/2010)

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