„Hamburger Tag der Nanotechnologie“ am 8. Oktober 2016

Neben einem umfangreichen Vortragsprogramm zur Nanotechnologie und den Nanowissenschaften durch führende Vertreter der Hamburger Wissenschaft, können Sie verschiedene Labore und Messplätze im Herzen der Stadt Hamburg besichtigen, an denen herausragende physikalische Entdeckungen gemacht wurden und auch aktuell immer wieder wissenschaftliches Neuland betreten wird.
Als ein weiteres Highlight ist die Ausstellung „Nanotechnologie – Aufbruch in neue Welten“ am Standort Jungiusstrasse von 10 bis 18 Uhr durchgehend geöffnet und nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise ins Reich der Atome und Moleküle. Gut bekannte Materialien zeigen in diesem Größenbereich plötzlich völlig neue Eigenschaften und vertraute Naturgesetze scheinen nicht mehr zu gelten. Anhand von anschaulichen Modellen und Exponaten aus Wissenschaft und Wirtschaft wird über die Möglichkeiten der Nanotechnologie informiert, aber auch auf die Risiken eingegangen, die die Nanotechnologie wie jede neue Technologie mit sich bringt.
Schwebende Supraleiter, feste Seifenblasen und zersplitternde Rosenblüten: Unsere kleinen Tieftemperatur-Experimente mit flüssigem Stickstoff sind nicht nur bei Kindern sehr beliebt.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie unter: www.nanoscience.de

Das Programm:

Vorträge:
10.00 Informationstechnologie von Morgen: Logische Gatter aus elf Atomen
Dr. Jens Wiebe

11.00 Magnetische Knoten als Datenspeicher der Zukunft
Dr. Kirsten von Bergmann

12.00 Informations- und Kommunikationstechnik als Basis unserer Wissensgesellschaft: Was bringt die Zukunft?
Prof. Dr. Roland Wiesendanger

13.00 Pause

14.00 Nanofiction und Nanoreality
PD Dr. Elena Vedmedenko

15.00 ]KräfteMessen[
Dr. Alexander Schwarz

16.00 Wie wir in der Nano-Welt sehen können – Aufbau und Funktionsweise eines Rastertunnelmikroskops
Dr. Oswald Pietzsch

17.00 Telegramme aus der Nanowelt: Magnetisierungsdynamik auf atomarer Skala
Dr. Stefan Krause

Ausstellungsführungen:
10.00 Uhr, 13.00 Uhr, 16.00 Uhr
(in den Zeiten zwischen den Führungen ist die Ausstellung durchgehend geöffnet)

Laborbesichtigungen:
Die Labore und Messräume sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet und können durchgehend besichtigt werden.

Das Programm ist vorläufig. Änderungen sind vorbehalten!

Weitere Informationen:
Dipl.-Chem. Heiko Fuchs
Universität Hamburg
Jungiusstr. 9A
20355 Hamburg
Tel.: (040) 4 28 38 – 69 59
Fax.: (040) 4 28 38 – 24 09
E-Mail: hfuchs@physnet.uni-hamburg.de

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