Hackschnitzel richtig lagern

(djd). Nicht nur mit Scheitholz und Pellets, sondern auch mit Restholz etwa aus der Durchforstung kann man heute umweltfreundlich heizen. Die Holzabfälle werden zu Hackschnitzeln verarbeitet, die in speziellen Brennern etwa aus der „T4“-Serie von Fröling effizient und umweltfreundlich verheizt werden. Die hoch effizienten Brenner lassen sich sowohl mit Hackschnitzeln als auch mit Holzpellets „füttern“. Spezielle Zubringersysteme sorgen für eine nahezu vollautomatische Beschickung der Heizanlagen.

Als Lager werden in der Regel Keller oder Obergeschosse, zum Beispiel von Garagen, Werkstätten, genutzt. Denkbar sind auch eigens errichtete Bunker außerhalb von Gebäuden. Zur optimalen Raumausnutzung tragen spezielle Bunkerbefüllsysteme bei, in deren Zentrum eine sogenannte Schleuderscheibe steht. Wichtig ist eine hohe „Wurfweite“ der Scheibe sowie Rechts- oder Linksdrehung, damit die Hackschnitzel optimal im Lagerraum verteilt werden und keine „toten Ecken“ entstehen.

Für den Transport vom Lieferfahrzeug zum Lagerraum stehen bei Fröling sogenannte Förderschnecken zur Verfügung, an deren Anfang eine Schüttgosse mit Rädern und Schnellverschluss für einen flexiblen Einsatz und eine einfache Einfüllung sitzt. Unter http://www.froeling.com finden Interessierte weitere Informationen zum Heizen mit Hackschnitzeln, Pellets und Holz sowie Ansprechpartner in ganz Deutschland.

Scroll to Top