Guter Schlaf verringert den Schmerz

(djd). Die meisten Menschen wollen für ihre Angehörigen da sein, wenn diese hilfsbedürftig werden. So holen viele den Pflegefall zu sich in die Wohnung oder ziehen bei diesem ein, um ihm so lange wie möglich die Gelegenheit zu geben, in seinem gewohnten Umfeld im Kreis der Familie zu bleiben. Viele schwere Erkrankungen wie Osteoporose-, Arthrose- oder Tumorleiden sind dauerhaft von starken Schmerzen begleitet. Vor allem nachts kommen die Betroffenen kaum zur Ruhe, da sich Knochenschmerzen, Muskelverspannungen oder Druckschmerzen beim Liegen einstellen. Erholsamer Schlaf ist jedoch ein Grundbedürfnis, um sich einigermaßen wohl zu fühlen. Je schlechter Schmerzpatienten schlafen, umso stärker empfinden sie ihr Leiden, da das Schmerzempfinden durch die fehlende Erholung stärker in den Vordergrund tritt. Psychische Symptome wie Tagesschläfrigkeit, Gereiztheit, Depressionen oder Ängste können hinzukommen.

Mikrostimulation hilft und kann kostenlos getestet werden

Auch bestimmte Wirkstoffe in Schmerzmitteln können die Schlafphasen negativ beeinflussen und die Schlafstadien, die für die Erholung wichtig sind, verkürzen. Eine gute Möglichkeit zur Unterstützung eines gesunden Schlafes kann zum Beispiel eine Spezialmatratze des Anbieters Thomashilfen sein. Mehr Informationen hierzu gibt es unter http://www.thevo.info. Die „ThevoRelief“-Matratze wurde eigens für Schmerzpatienten entwickelt und bietet eine optimale Druckentlastung, die den Liegeschmerz reduziert. Anstelle eines Lattenrostes verfügt sie über eine spezielle Flügelfederung. Diese nimmt minimale Bewegungen des Liegenden auf und gibt sie wieder sanft zurück. Diese Mikrostimulation löst beim Schläfer ein Geborgenheitsgefühl aus und verhilft zu wesentlich besserem Schlaf. Kostenlose Testmodelle können unter der Telefonnummer 04761-88677 angefordert werden.

Den Schmerz nicht in den Mittelpunkt stellen

Eine übermäßige Anteilnahme der Angehörigen kann das Schmerzempfinden des Patienten sogar verstärken. Dann besteht die Gefahr, dass der Fokus auf den Schmerz das Leben des Betroffenen noch mehr bestimmt. Stattdessen sollte man mit gemeinsamen Unternehmungen oder Hobbys, die eine hohe Konzentration erfordern, vom Schmerzgeschehen ablenken. Auch die Beschäftigung mit Tieren oder Enkelkindern kann den Patienten Freude bringen.

Scroll to Top