Gute Pflege ist das Glück der Fische

(djd). Kaum ein anderes Haustier ist so auf die Sorgfalt seines Halters angewiesen wie Fische. Sobald sie aus ihrer angestammten Unterwasserwelt herausgenommen werden, ist die vom Menschen geschaffene Wasserwelt im Aquarium ihre einzige Möglichkeit, artgerecht zu leben. Eine einwandfreie Wasserqualität ist dabei genauso wichtig wie hochwertiges Futter, dass den Fischen alles gibt, was sie brauchen. Die Ansprüche der Aquarianer sind zum Glück hoch. Das „professional food“ von Eheim beispielsweise folgt einem Trend, auf den viele auch schon in der eigenen Ernährung schwören: Hier versucht man nicht mit Zusätzen und Wirkstoffen zu überzeugen, sondern setzt konsequent auf die natürliche und gesunde Ernährung der Fische.

Natürliche Zutaten im Fischfutter

Das Futter besteht überwiegend aus frischen und natürlichen Zutaten. Die Verwendung ganzer Heringe etwa sorgt für eine natürliche und gesunde Nährstoffzusammensetzung. Dank eines schonenden Produktionsverfahrens bleiben die ursprünglichen Nähr- und Aufbaustoffe unverfälscht erhalten. Auch das Verhältnis von Proteinen und Fett ist wichtig. Eiweiß dient in erster Linie dem Wachstum und der Zellregeneration. Fett liefert hingegen hauptsächlich Energie. Das richtige Verhältnis beider Stoffe sorgt dafür, dass die Fische einen gesunden Stoffwechsel haben und wenig Ammonium ausscheiden. Dies trägt wiederum zu einer guten Wasserqualität bei.

Auf das Wasser kommt es an

Auch die Pflege des Wassers benötigt besondere Aufmerksamkeit. Mit einfach anzuwendenden Wasserpflegeprodukten auf natürlicher Basis, die wie die Produkte aus der Reihe „water care“ ohne aggressive Chemie auskommen, kann man den Lebensraum der Fische verbessern. Wasseraufbereiter zur Bindung von Schadstoffen und Aquarienstarter zum Abbau von Nitrat gibt es ebenfalls von Eheim: Mikrobiologische Stoffe, wie sie in der Natur vorkommen, greifen nur behutsam in die biochemischen Prozesse ein. Und das ist gut so, denn rabiate Eingriffe in das ökologische System und starke Veränderungen in ihrem Lebenselement könnten die Tiere nur schwer verkraften.

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