Gut geschützt den Garten genießen

(djd). Nach dem langen Winter freut man sich auf die Zeit im Grünen: Gemütlich unter der Markise zu sitzen und das schöne Wetter auszukosten, tut Körper und Seele gut. Wer nicht bis zum Hochsommer warten, sondern schon im etwas kühleren Frühling draußen sitzen will, der sollte für seinen Garten eine Kombination aus Beschattungssystem und stabiler Verglasung wählen. Der Vorteil eines solchen Aufbaus ist das Zusammenspiel von Sonnenschutz mit der zuverlässigen Abwehr von Regen.

Verstellbares Tuch – je nach Wetterlage

Ein kombinierbares Modell stellt beispielsweise das „Terrado“-Glasdachsystem von Klaiber dar. Hier trägt eine Basiskonstruktion aus hochwertigem Aluminium sowohl ein durchsichtiges Glasdach als auch eine bereits integrierte Markise. An etwas trüberen Tagen lässt das System das Sonnenlicht durch, schützt aber gleichzeitig gegen Regen oder Hagelschauer. Bei stärkerer Sonneneinstrahlung bietet die Markise zusätzlichen Schutz vor Blendung und UV-Strahlen. Das Tuch, das ohne zusätzliche Führungsschienen auskommt, kann je nach Stand der Sonne individuell ein- oder ausgefahren werden. Unter http://www.klaiber.de gibt es mehr Informationen zu diesem Glasdachsystem.

Dach- oder Rundumverglasung

Der Hersteller bietet das Glasdachsystem in zwei Varianten an: Bei dem Modell „GP5100“ ist der Querbalken als Wasserkanal ausgelegt. Beim „GP5200“ wiederum ist der Querbalken zurückversetzt und der Wasserkanal liegt vorne. Welches Modell das Richtige ist, entscheidet sich je nach Montagesituation und ästhetischem Empfinden. Mit einer zusätzlichen Rundumverglasung lässt sich die Überdachung sogar zum wind- und wettergeschützten Ganzjahres-Freisitz ausbauen, der auch als Wintergarten genutzt werden kann. Feste, zur Gesamtkonstruktion passende Elemente sowie Schiebetüren mit witterungsbeständigen Aluminiumprofilen sorgen für die passende Erweiterung. Ausreichende Belüftung bieten Kipp- oder Drehfenster und weitere Türen.

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