Günstige KfW-Kredite für den Umstieg auf Flüssiggas nutzen

(djd). Der jüngste Anstieg der Energiepreise begünstigt die Inflation in Deutschland. Vor allem die hohen Kosten für Mineralölprodukte schlagen sich derzeit in den Teuerungsraten nieder. Heizöl kostete im März 2012 beispielsweise 17,7 Prozent mehr als im selben Monat des Vorjahrs. Unmittelbar betroffen sind Besitzer alter und ineffizienter Ölheizungen. Sie haben einen hohen Energieverbrauch und müssen derzeit tief ins Portemonnaie greifen.

Attraktive Kredit- und Zuschussprogramme der KfW

Für Privatleute und Unternehmen lohnt sich deshalb der Blick auf die aktuellen Kredit- und Zuschussprogramme der KfW-Bankengruppe. Sie fördert im Auftrag des Bundes die energieeffiziente Sanierung von Wohn- und Gewerbegebäuden. Dazu gehört auch die Modernisierung von Heizungsanlagen, etwa der Umstieg auf eine neue Gas-Brennwerttherme. Die Bedingungen dafür sind so günstig wie selten zuvor. Eigentümern von Privatimmobilien, die im Rahmen der Kreditprogramme 151 und 152 ein Darlehen aufnehmen, bietet die KfW derzeit je nach Laufzeitvariante effektive Zinssätze zwischen 1,00 Prozent und 1,51 Prozent (Stand: April 2012). Zusätzlich geben die Kreditprogramme 240 bis 244 kleinen und mittelständischen Unternehmen die Gelegenheit, mit zinsgünstigen Darlehen in die energetische Sanierung ihrer Gebäude zu investieren. „Eine bessere Gelegenheit zur Finanzierung einer modernen Heizung gab es selten“, sagt Verkaufsdirektor Thomas Landmann von Primagas, einem der führenden deutschen Flüssiggasversorger.

Flüssiggas lässt sich mit allen modernen Heizsystemen kombinieren

Flüssiggas ist ein flexibler Energieträger, der sich mit allen modernen Heizsystemen kombinieren lässt. Gerade für den Umstieg von einer alten Ölheizung rechnet sich der umweltschonende Energieträger, der im Vergleich zu Heizöl bis zu 15 Prozent weniger CO2 emittiert. Thomas Landmann: „Durch Flüssiggas in Kombination mit modernen und hocheffizienten Gas-Brennwertthermen lassen sich die Energiekosten in Gewerbebetrieben und Privathaushalten um bis zu 30 Prozent senken.“ Aktuelle Informationen zu den Fördermitteln der KfW gibt es unter http://www.kfw.de oder bei der Hausbank.

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