Grüne Liga

(djd). Die Bundesliga wird grün: Immer mehr Klubs entdecken den Umweltschutz für sich. Als traditionell umweltfreundlicher Standort gilt beispielsweise Freiburg: Das dortige Stadion des SC Freiburg wird seit Anfang 2011 vollständig mit Ökostrom versorgt. Auf dem Dach des Weserstadions in Bremen wiederum befinden sich Solarmodule, der VfL Wolfsburg hat jüngst als erster Bundesligist einen sogenannten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Umweltschutz wird aber nicht nur an den kleineren Standorten der Liga großgeschrieben – auch die Branchenführer entdecken das Thema zunehmend für sich.

Verantwortung auch außerhalb des grünen Rasens

In sportlicher Hinsicht hat sich in den vergangenen Jahren vor allem ein Verein zu einem ernsthaften Rivalen des deutschen Rekordmeisters Bayern München entwickelt: Borussia Dortmund konnte in den Spielzeiten 2010/2011 und 2011/2012 jeweils überzeugend die Meisterschaft erringen. Im vergangenen Jahr gelang sogar das Double, denn auch der DFB-Pokal ging nach Westfalen. Nach den großen Erfolgen auf dem Rasen will der BVB mit seiner riesigen Fangemeinde aber auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

BVB kooperiert mit Marktführer LichtBlick

Dies betrifft nicht zuletzt einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. Um dies zu gewährleisten, ist Borussia Dortmund nun eine Partnerschaft mit LichtBlick, dem Marktführer unter den Anbietern von Ökostrom und Ökogas, eingegangen. „Ab sofort nutzen wir für den ,Signal Iduna Park‘, das Trainingsgelände und die Geschäftsstelle zu 100 Prozent umweltfreundlichen Strom“, sagt Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung beim BVB. Carsten Cramer, Direktor für Vertrieb und Marketing beim Traditionsklub, ergänzt: „Gemeinsam mit unserem neuen Strompartner LichtBlick wollen und werden wir unseren CO2-Ausstoß und Ressourcenverbrauch entscheidend reduzieren.“

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