Gründen ja, aber mit starkem Partner

(djd). Wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind und Frauen nach einigen Jahren der Abwesenheit wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen, steht ihnen statt offener Türen oftmals das Misstrauen vieler Arbeitgeber gegenüber. Doch das Bedürfnis, die Familie und den Beruf unter einen Hut bringen zu wollen, bleibt. Hier kann eine Selbstständigkeit, mit der Freiheit, selbst über die eigene Zeit zu bestimmen, eine Alternative sein. Flexible Arbeitszeiten und ein solides Einkommen sind weitere Argumente für diese Entscheidung.

Start als Vermögensberaterin

„Bei dieser Ausgangslage sind die Möglichkeiten, wie sie unseren selbstständigen Vermögensberatern offenstehen, natürlich wie maßgeschneidert für lebenserfahrene Frauen, die sich selbstständig machen möchten, um wieder ins Berufsleben einzusteigen“, sagt Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), und ergänzt: „Wer bei uns als Vermögensberater startet, ist eingebunden in ein Team, aber dennoch aus unternehmerischer Perspektive vollkommen selbstständig und unabhängig. Darüber hinaus wird jeder Vermögensberater von Anfang an mit einer umfangreichen Ausbildung auf die Selbstständigkeit vorbereitet und anschließend durch Weiterbildungen begleitet.“

Gründerinnen wollen Sicherheit

Frauen verhalten sich oftmals in Bezug auf eine Selbstständigkeit deutlich vorsichtiger als Männer, besonders aus Angst, der nachfolgenden Generation einmal eine Schuldenlast zu hinterlassen. Das finanzielle Risiko ist daher ein Faktor, der abgewogen werden muss. Wenn man aber einen starken Partner an seiner Seite hat, der einen von Anfang an unterstützt und fördert, bleibt ein solches Risiko überschaubar. Vermögensberaterinnen profitieren von Beginn an von einem umfangreichen Netzwerk von Betreuern, Ausbildern und Teamplayern, die mit ihrer Erfahrung neue Berater unterstützen und den Weg in die Selbstständigkeit erleichtern.

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