Grün am Bau

(djd). Immobilienbeteiligungen sind als Sachwertinvestments besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine sichere und attraktive Kapitalanlage. Wird in energiesparende und nachhaltige Objekte investiert, entsteht ein sinnvoller Zusatznutzen – ökologisch wie ökonomisch. Mit dem Bau von „Green Buildings“ können enorme Energiemengen eingespart werden. Schließlich verursachen Gebäude etwa 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs und circa ein Drittel der Treibhausgasemissionen.

Green Building mit Gütesiegel

Im Nürnberger Bürokomplex „FrankenCampus“ entsteht ein Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem Gold-Gütesiegel vorzertifiziert. Begründung: Die komplette Heizenergie wird mittels einer Wärmepumpe zur Nutzung von Geothermie erbracht – völlig unabhängig von Gas und Öl. Die Pumpe wird von Solarmodulen angetrieben, die sich auf dem Gebäudedach und auf Teilen der Fassade befinden. Hinzu kommt ein energetisch ausgeklügeltes Klimaanlagensystem. Die Vermeidung schädlicher Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt bestimmt die Planung. Eine optimale Infrastruktur mit guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel rundet das Projekt ab.

Geldanlage mit Substanz

Obwohl die Fertigstellung des Gebäudes erst Ende 2013 geplant ist, ist die Immobilie bereits jetzt so gut wie vermietet. Privatanleger, die auf ein rentables und umweltfreundliches Investment setzen, können mit dem geplanten „UDI Green Building Fonds I“ von den Mieteinnahmen profitieren. Der Fonds mit einer zwölfjährigen Laufzeit wird in Kürze von der UmweltDirektInvest-Beratungsgesellschaft mbH (UDI) aufgelegt, die Ausschüttungen sollen zwischen 5,75 und 7 Prozent p.a. betragen. Für die Entwicklung und Projektierung ist das Nürnberger Traditionsunternehmen KIB, eines der marktführenden Projektentwicklungsgesellschaften für Gewerbeimmobilien, verantwortlich. Der renommierte Experte für nachhaltigen Bauen, Prof. Dr. Norbert Fisch, begleitet das ökologische Konzept.

Infos sind unter http://www.udi.de zu finden.

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