Großporige Haut – wie man das Hautbild verbessern kann

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Oft sprechen wir von einer glatten Haut, die sich ein jeder wünscht. Vor allem bei der Gesichtshaut ist dies vielen Menschen wichtig. Doch genau genommen verfügt niemand über eine komplett glatte Haut. Denn überall in der Haut finden sich auch Hautporen. Dies sind kleine Öffnungen in der Haut, die auch wichtige Funktionen erfüllen und daher auch notwendig und Voraussetzung für eine gesunde Haut sind. Genau diese Poren werden von einigen Menschen jedoch als optisch nicht schön empfunden. Zum Verdecken dieses vermeintlich optischen Makels werden häufig Methoden verwendet, die langfristig gesehen nicht sinnvoll sind. Dabei stehen Behandlungen zur Verfügung, die auch die Hautgesundheit fördern.

Die Aufgabe der Hautporen

Unsere Haut ist aus mehreren Schichten aufgebaut, die das darunter gelegene Gewebe schützen. Die verschiedenen Stoffe müssen dabei von den unteren Schichten in die oberen und nach außen transportiert werden. Dies geschieht über die Poren, die kleinen Öffnungen an der Hautoberfläche. Auch die Haare wachsen durch die Poren aus der Haut. Eine wichtige Funktion kommt den Poren im Rahmen der Talgproduktion zu. Denn der Talg wird an den Haarwurzeln produziert und soll nach außen getragen werden, um die Haut geschmeidig zu erhalten. Auch dies ist nur möglich, da die Haut Öffnungen hat. Darüber hinaus gelangen auch Schweiß und Körperdüfte, die evolutionsbiologisch eben auch eine Rolle spielen, ob wir dies mögen oder nicht, über die Poren nach außen. Es wird klar, auf Hautporen lässt sich nicht so einfach verzichten. Eine durch vermehrte Talgbildung fettige Haut ist daher im Grunde nichts Negatives, sondern beugt sogar der Faltenbildung vor. Aus psychologischer Sicht wird sie jedoch häufig als negativ empfunden. 

Wenn es zu Problemen an den Poren kommt

Zu Problemen an den Hautporen kommt es häufig, wenn die Poren verstopfen. Dann bilden sich auch Pickel, die deutlich sichtbar sind und die Poren werden mitunter großporiger. Vor allem Menschen, die an großporiger Haut leiden, empfinden dies häufig als großen optischen Makel, vor allem da diese auch mehr zu Akne neigen. Oft wird dann zu stark deckendem Make-Up gegriffen, um die großen Poren zu kaschieren. Dadurch wird die Haut allerdings zusätzlich belastet und kann noch schlechter atmen. Mit der Zeit kann somit sogar eine Verschlechterung des Hautbildes eintreten. Besser ist es, einige Tage auf Schminke zu verzichten und keine zu reichhaltigen Cremes zu verwenden. 

Behandlung bei Hautproblemen

Es gibt jedoch Methoden, mit denen sich das Hautbild durchaus verbessern lässt. Die regelmäßig Behandlung mit einem Dermaroller, beispielsweise über https://www.dermaroller.com. Dieser entfernt bereits abgestorbene Hautschüppchen sowie Unreinheiten aus den Poren, sodass diese weniger zum Verstopfen neigen und kann sogar Poren wieder verkleinern. Durch das Microneedling werden zudem der Haut winzige Nadelstiche versetzt. Diese wiederum lösen den natürlichen Wundheilungsprozess der Haut aus und sorgen für Kollagenbildung. Dadurch wird die Haut straffer und glatter. Selbstverständlich sind auch nach wie vor Peelings vor allem als Heimanwendung sehr beliebt. Diese entfernen die abgestorbenen Reste der Haut und versorgen die Haut gleichzeitig auch mit wichtigen Vitaminen und Stoffen. Allerdings ist hierbei darauf zu achten, dass die Peelings kein Mikroplastik und ähnliche schädliche Stoffe enthalten, die der Haut langfristig schaden können und somit sogar den gegenteiligen Effekt hervorrufen können, wenngleich sich kurzfristig Erfolge einstellen mögen. 

Mit einfachen Methoden zu gesunder Haut

Großporige Haut muss nicht als optischer Makel hingenommen werden. Schon mit einfachen Methoden lässt sich ein schönes Hautbild schaffen. Dabei stehen verschiedene Heimanwendungen zur Verfügung, durch die die Haut gesund erhalten wird. Wichtig ist, die Funktion der Poren zu erhalten und ein Verstopfen zu vermeiden. Das regelmäßige Abtragen von abgestorbenen Resten und die Förderung der Durchblutung der Haut sind wichtige Schritte, die jeder selbst vornehmen kann. 

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