Großer Kongress der Arbeitsmedizin vom 7.-9. März 2018 in München

Großer Kongress der Arbeitsmedizin: Wie im Alter, wie mit chronischen Erkrankungen oder wie im Gesundheitswesen arbeiten?

Die Themen „Arbeiten im Alter“, „Arbeit im Gesundheitswesen“ sowie „Arbeit mit chronischen Erkrankungen“ gehören zu den drei Schwerpunkten der heute beginnenden 58. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM). Vom 7.-9. März 2018 werden in München wieder knapp 1.000 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet. Mehr zu diesem Thema können Sie der Pressemeldung im Anhang entnehmen

„Macht die Arbeit im Krankenhaus krank?“

Störungen der psychischen Gesundheit, wie klinisches Burnout, Depression oder Angststörungen, sind bei Beschäftigten im Gesundheitswesen höher als in der Allgemeinbevölkerung. Der Arbeitsstress im Krankenhaus trägt nachweislich einen Teil dazu bei. Hohe Anforderung bei niedriger Kontrolle und fehlender sozialer Unterstützung, hohe Anstrengung bei niedriger Belohnung und „Organisationale Ungerechtigkeit“ sind gerade im Krankenhaus häufig und können das Risiko für depressive Störungen steigern. Mehr zu diesem Thema können Sie der Pressemeldung im Anhang entnehmen

Arbeitsmedizin und Rehabilitation: Wege zur Teilhabe im Arbeitsleben

Angesichts des demographischen Wandels und der Änderungsprozesse in der Arbeitswelt mit veränderten Anforderungen an Beschäftigte und Führungskräfte erlangen Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Rehabilitation eine erhöhte Bedeutung für die Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit und allgemein der Leistungsfähigkeit. Wenn der „Return to work“ gelingt, dann stellt das eine enorme Ressource für Unternehmen und Betriebe dar. Mehr zu diesem Thema können Sie der Pressemeldung im Anhang entnehmen

„Gesund arbeiten in Thüringen“: Arbeitsmedizinische Versorgungsforschung im Modellvorhaben nach § 20g SGB V

Prävention und Gesundheitsförderung sind eine zentrale Säule des Gesundheitssystems. Mit nahezu 44 Millionen Beschäftigten ist die Arbeitswelt das größte Setting zur Durchführung präventiver Maßnahmen in unserer Gesellschaft. Das Modellvorhaben „Gesund arbeiten in Thüringen“, das in Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) und der Krankenkasse BARMER durchgeführt wird, hat sich zum Ziel gesetzt u.a. unter präventiven Gesichtspunkten die Zusammenarbeit zwischen der kurativen Medizin und der betriebsärztlichen Betreuung zu verbessern. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass alle Beteiligten davon profitieren können. Mehr zu diesem Thema können Sie der Pressemeldung im Anhang entnehmen

Pressekontakt DGAUM während der DGAUM Jahrestagung:

Dr. Thomas Nesseler
Mobil 0170 / 9119750
Email

Berit Kramer
Mobil 0176 / 24254927
Email

Geschäftsstelle
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.
Schwanthaler Straße 73 b (Rgb.) • 80336 München
Tel. 089 / 330 396-0 • Fax 089 / 330 396-13
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Über DGAUM:
Die DGAUM wurde 1962 gegründet und ist eine gemeinnützige, wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft der Arbeitsmedizin und der klinisch orientierten Umweltmedizin. Ihr gehören heute über 1000 Mitglieder an, die auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin und Umweltmedizin arbeiten, vor allem Ärztinnen und Ärzte, aber auch Angehörige anderer Berufsgruppen wie etwa Natur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Die Mitglieder der Fachgesellschaft engagieren sich nicht nur in Wissenschaft und Forschung, um so bereits bestehende Konzepte für die Prävention, die Diagnostik und Therapie kontinuierlich zu verbessern, sondern sie übernehmen die ärztliche und medizinische Beratung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern an der Schnittstelle von Individuum und Unternehmen. Darüber hinaus beraten die Mitglieder der DGAUM alle Akteure, die ihren Beitrag zu der medizinischen Versorgung leisten und auf Fachwissen aus der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention, der arbeits- und umweltbezogenen Diagnostik und Therapie, der Beschäftigungsfähigkeit fördernden Rehabilitation sowie aus dem versicherungsmedizinischen Kontext angewiesen sind. Weitere Informationen unter .

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