Großer Auftritt

(djd). Nach der grauen und nasskalten Jahreszeit fiebern Hausbesitzer und Hobbygärtner förmlich den ersten sonnigen Tagen entgegen. Denn nicht nur im Haus ist jetzt ein Frühjahrsputz fällig: Endlich kann auch unter freiem Himmel so manche Aufgabe erledigt werden, die während des Winters liegengeblieben ist. Längst ist das private Refugium im Grünen für viele zu einem zweiten Wohnzimmer geworden, das entsprechend gemütlich eingerichtet und dekoriert wird. „Think big“, so könnte dabei das Motto in diesem Jahr lauten. Denn bei der Befestigung von Terrassen, Gehwegen oder Einfahrten liegen großformatige Platten voll im Trend.

Flächen lassen sich optisch vergrößern

„Der Großformat-Bodenbelag bietet zahlreiche Vorteile“, betont Dietmar Ulonska, Geschäftsführer des Betonverbandes Straße, Landschaft, Garten. „Große Platten vermitteln den Eindruck von Weite. Ein Phänomen, das sich durch den geringen Fugenanteil ergibt und besonders auf der Terrasse zur Geltung kommt.“ Der Tipp des Experten: Mit dem Trend-Belag lasse sich so manche Fläche in ihrer optischen Wirkung geschickt vergrößern. Das Frühjahr bietet dabei die beste Gelegenheit, dem eigenen Garten ein neues Erscheinungsbild zu verleihen. Platten aus Beton sind heute in zahlreichen Abmessungen, Farben, Oberflächen und Veredelungen als preiswerte Alternative zu anderen Belagsarten erhältlich“, sagt Dietmar Ulonska. Viele Gestaltungsbeispiele für den eigenen Garten finden Hauseigentümer unter http://www.betonstein.de. Bei der eigenen Planung und der Neugestaltung
sind Fachbetriebe vor Ort behilflich.

Belastbar und langlebig

Nahezu jeder Farbton lässt sich dem Beton als langlebiges, witterungsbeständiges Pigment beimischen. So sind die Flächenbeläge zum Beispiel kaum von Granit oder Sandstein zu unterscheiden, weisen aber in der Regel eine höhere Gleichmäßigkeit auf. Betonelemente sind zudem robust und langlebig. Auch für Gehwege und sogar für Einfahrten sind Betonsteine und Betonplatten geeignet. „Die Befestigung ist belastbar und kann ohne Bedenken befahren werden – auch von Schwerfahrzeugen“, so Ulonska weiter. Was die Oberflächen angeht, entscheidet allein der persönliche Geschmack: Die Bandbreite reicht von geradlinig und klar bis zu rustikal oder mediterran.

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