Grillspaß „to go“

(djd). Sommerzeit ist Grillzeit – und das längst nicht mehr nur im eigenen Garten. Wer beispielsweise eine Mietwohnung ohne eigene Grünfläche bewohnt, weicht an warmen Tagen gerne in den Stadtpark oder an einen See aus. Nicht nur in Großstädten wird das Grillen in der freien Natur immer beliebter. Wichtig dabei: Lokale Grillverbote sollte man ebenso beachten wie die Regel, dass man den eigenen Müll nach dem BBQ auch selbst entsorgen sollte. Besonders unkompliziert ist dies mit neuartigen Einweggrills, die komplett aus ökologischen Komponenten hergestellt werden.

Spontaner Grillgenuss

Die beste Party ist meist die, zu der man sich spontan verabredet. Für das Grillvergnügen gilt das besonders. Mit den Einweggrills ist man jederzeit und überall startklar, ob im Park, am Strand oder auf dem Zeltplatz. Das ist praktisch, produziert allerdings auch viel Müll und verbraucht wertvolle Rohstoffe wie etwa Aluminium. Für Abhilfe sorgen neue Modelle wie zum Beispiel die „Green Box BBQ“ von Landmann, die zu großen Teilen aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt werden. So besteht die Feuerschale ausschließlich aus ökologischen Komponenten und nicht wie bei konventionellen Einweggrills aus dem wertvollen Rohstoff Aluminium. Das spart bereits bei der Herstellung große Mengen an Energie ein. Unter http://www.landmann.de gibt es ausführliche Informationen zum ökologischen Grillen.

Umweltfreundlich entsorgen

Zugleich schont die Grillbox den Boden, auf dem sie platziert wird. Denn die aus rein natürlichen Zutaten bestehende Feuerschale verfügt über einen Deckel mit Doppelfunktion: Zunächst hält er als Untergestell die Glut soweit vom Rasen fern, dass dieser nicht an- oder gar verbrennt. Nach dem Grillen verschließt er die aschegefüllte Kohleschale sicher bis zum nächsten Abfalleimer, wo der Grill einfach und unkompliziert entsorgt werden kann. Im Vergleich zu üblichen Einweggrills reduziert sich dabei der Restmüll nach Herstellerangaben um 93 Prozent – denn nur der Grillrost, der aus einem dünnen Gitter besteht, lässt sich nicht kompostieren.

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