Graduation Day der International Graduate School of Neuroscience an der RUB

Außerdem werden die Sieger des Malwettbewerbs „Das Gehirn der Zukunft“ ausgezeichnet.

Absolventen arbeiten in aller Welt

Im nächsten Jahr feiert die IGSN ihr zehnjähriges Bestehen und gehört damit zu den ältesten Graduiertenschulen in Deutschland. Die strukturierte Promotion ist ein Erfolgsrezept, wie die mittlerweile 76 Absolventen der zeigen. Sie arbeiten an forschungsstarken deutschen Universitäten wie z.B. in Aachen, Freiburg, München und Hamburg, dem Max-Planck Institut in Tübingen oder dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg und natürlich der Ruhr-Universität Bochum. Weltweit sind die Absolventen der IGSN als Nachwuchsforscher tätig, z.B. an den Universitäten von Chicago, Dublin, Kalifornien (Berkeley), Leeds, Miami, New York, San Francisco, Straßburg und Tokio. Mit diesen Ergebnissen ist die IGSN in den neun Jahren ihres Bestehens zu einer der führenden Graduiertenschulen für Neurowissenschaften in Europa geworden. Das Forschungsfeld umfasst „denkende“ Computer genauso wie die Erinnerungsforschung und die Forschung zu Krankheiten wie Alzheimer und Multiple Sklerose.

Die schönsten Bilder: Das Gehirn der Zukunft

Dass das Gehirn auch Kinder fasziniert, hat auch in diesem Jahr wieder der Malwettbewerb der IGSN bewiesen. Roboter, Telepathie und rosarote Welten bestimmen die Bilder zum Thema „Das Gehirn der Zukunft“. Albträume werden aufgesaugt und Gehirnzellen haben eigene Turnstangen. Die besten Bilder werden vom Rektor der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Elmar Weiler, im Rahmen des Graduation Day ausgezeichnet.

Weitere Informationen

Denise Manahan-Vaughan, Direktorin und Studiendekanin der International Graduate School of Neuroscience IGSN der Ruhr-Universität, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-26955, E-Mail: igsn@rub.de

Ursula Heiler, Koordinatorin der International Graduate School for Neuroscience IGSN der Ruhr-Universität, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-26682, E-Mail: heiler-igsn@rub.de

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