Goldene Designregeln bei der Küchenplanung

(djd). Sie ist Genussschmiede und Treffpunkt des Familienlebens: Die Küche hat sich zum Prestigeobjekt entwickelt und avanciert zum Zentrum sozialer Aktivitäten. Deshalb gilt es bei der Neuanschaffung einer Küche vieles zu beachten.

Echte Blickfänge

„An moderne Küchen werden wesentlich komplexere Anforderungen gestellt als noch vor Jahren, denn heute überwiegen offene Raumkonzepte, welche die Grenzen zwischen Wohn-, Ess- und Kochbereich verschwinden lassen“, weiß der anerkannte Diplom-Designer Michael Lammel, der unter anderem seit Jahren die Küchenarmaturen des Schweizer Premiumherstellers KWC entwirft. Die Kochstätte sollte sich für ein stimmiges Gesamtbild perfekt in den Wohnraum integrieren und gleichzeitig einen ergonomischen Workflow gewährleisten. Besonderer Blickfang ist dabei die Kücheninsel, die optisch aufgrund ihrer Schnittstellenfunktion zum Wohnraum in den Vordergrund rückt. Da die Kochfelder heute meist auf dieser Kücheninsel platziert werden, befinden sich auch die nötigen Dunstabzugshauben sehr zentral im Wohnbereich und bestimmen mit ihrem Design die Raumoptik. Nicht zuletzt gilt den Armaturen ein besonderes Augenmerk, da sie sich als einzige Elemente von der horizontalen Arbeitsfläche in die Vertikale erstrecken.

Technische Raffinesse

„Eine Küchenarmatur sollte den Spültisch zu einer harmonischen Einheit ergänzen. Ist die Spüle eher rund oder oval, passt eine Armatur mit einer weichen, skulpturalen Formensprache dazu wie die Modelle „KWC Eve“ oder „KWC Sin“. Zu einer eckigen Spüle kombiniert man eher einen puristischen Wasserspender wie die „KWC Livello“, die mit ihrem querliegenden Korpus die Formensprache des Spültisches weiterführt“, empfiehlt Experte Lammel und verweist für weitere Informationen auf die Website http://www.kwc.de. Die Küche bleibt aber auch hochfunktionaler Ort der Essenszubereitung. Deshalb sollte die Bedienung der Armatur ergonomisch sein. Eine ausziehbare Brause oder ein drehbarer Schwenkauslauf erleichtern ebenfalls die Arbeit. Wichtig ist zudem der nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser. Multifunktionalität ist auch bei der Armatur das Stichwort der Zukunft.

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