God påske: Fröhliches Eiersuchen in Dänemark

(djd). Der Osterhase heißt in Dänemark Påskehare – und genau wie in Deutschland kommt er immer heimlich, um leckere Schokoladeneier in Haus und Garten zu verstecken. Wie wäre es also damit, die Ostertage für einen Kurztrip in das kleine Königreich zu nutzen? Denn hier ist das Fest eine rundum fröhliche Angelegenheit. So werden Häuser und Geschäfte traditionell in den Farben Grün und Gelb dekoriert, wozu man meist Blätter und Narzissen verwendet. Man wünscht sich gegenseitig „God påske“ und die Familie kommt zum gemeinsamen Essen zusammen. Auf dem Speisezettel stehen typische Spezialitäten wie Hering, geräucherter Fisch, Eier in Senfsoße oder Lamm. Und zum Abschluss gibt es einen zünftigen Schnaps wie „Akvavit“.

Hinaus in die Dünen

Gerade Familien mit Kindern können das Osterfest in Dänemark bei einem Kurzurlaub besonders genießen. In den zahlreichen gemütlichen Ferienhäusern, die fast alle von einem Garten umgeben sind, lassen sich ganz neue Eierverstecke finden. Dazu locken weite Dünenlandschaften, frische Luft und Meeresrauschen hinaus ins Freie, wo hier und da bereits das erste Grün zu entdecken ist. Unterkünfte sind dabei problemlos zu finden. Das Onlineportal http://www.cofman.de beispielsweise ist Spezialist in der Vermittlung von skandinavischen Ferienhäusern und hat 95 Prozent aller dänischen Urlaubsziele im Angebot. Zusätzlicher Clou: Viele Domizile kann man hier auch für drei, vier oder mehr Tage buchen, während andere Anbieter oft nur wochenweise vermieten. Das ist praktisch für alle, die nur über einige Feiertage wie Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Co. verreisen wollen.

Narrenbriefe schreiben

Eine schöne Osteridee ist übrigens ein alter Brauch, der nur in Dänemark gepflegt wird: das Verschicken eines sogenannten „gækkebrev“. Das ist ein Osterbrief, der aus einer selbst gebastelten Karte und selbst gedichtetem Vers besteht, an Familie oder Freunde adressiert und nicht unterschrieben wird. Der Empfänger muss dann den Verfasser erraten – kann er das nicht, ist er ein „gæk“ (Narr) und muss dem Schreiber ein Osterei schenken.

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