Gewalt und ihre Folgen bekämpfen – Armut und Ausgrenzung verhindern

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An der Hochschule Fulda findet am 6. Mai eine europäische Tagung statt zum Thema "Interpersonelle Gewalt und Interventionen im Gesundheitswesen: Innovation – Implementation – Nachhaltigkeit". Dr. Claudia Garcia-Moreno von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und europäische Expertinnen und Experten diskutieren Strategien im Umgang mit sozialen und gesundheitlichen Folgen von Gewalt. Im Vordergrund stehen dabei Frauen als Opfer von Partnergewalt.

Veranstaltet wird diese Fachtagung von der Arbeitsgruppe "Gesundheitsschutz bei interpersoneller Gewalt" am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda, dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit/Wiesbaden und dem Landkreis Fulda.

Die Tagung richtet sich an die Ärzteschaft, an Studierende, Forschende und Praktizierende der Gesundheitsprofessionen sowie an Mitarbeitende von Unterstützungsprojekten. Ebenfalls eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der bundesweiten Europawoche vom 2. bis 10. Mai statt. Sie ist zugleich ein Beitrag zum "Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung."

Interessenten melden sich bitte bis 23. April über die Internetseite http://www.hs-fulda.de/interpersonelle-Gewalt an.
Die Tagungsgebühr beträgt 50 Euro, für Studierende 25 Euro.
Mehr Informationen unter www.hs-fulda.de/interpersonelle-Gewalt
(idw, 04/2010)


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