Gesunde Ernährung für Mops, Retriever und Co.

(djd). „Man kann zwar leben ohne Mops, doch es lohnt nicht“, sagte schon Loriot. Viele Menschen teilen die Liebe zu diesem fröhlichen kleinen Gesellen mit dem bekannten Humoristen. Anderen hingegen ist die Rasse des Hundes völlig egal. Im Gegensatz zu den Mischlingen weiß man bei einem Rassehund meist von Anfang an, was auf einen zukommt. Deshalb raten Experten, sich schon vor der Anschaffung über die Lieblingsrasse zu informieren, damit das Rentnerehepaar zum Schluss nicht mit einem Energiebündel wie etwa dem Jack Russel überfordert ist. Oder sich die Eltern wundern, dass der Border Collie ihre Kinder in die Hacken zwickt, um sie wie Schafe zusammenzutreiben.

Verschiedene Ernährungsbedürfnisse

So unterschiedlich die Rassen, so verschieden sind auch die Anforderungen an eine bedarfsgerechte Nahrung. Schon der Körperbau gibt Hinweise auf die abweichenden Ernährungsbedürfnisse kleiner und großer Hunde. Auch ändert sich der Bedarf an Nährstoffen mit dem Alter. Zudem benötigen agile und sportliche Hunde deutlich mehr Energie als die Couch-Potatoes unter den Vierbeinern. Deshalb orientieren sich fürsorgliche Hundehalter am individuellen Energiebedarf, der Lebensphase, Lebhaftigkeit sowie Größe des Tiers und beachten auch die rassespezifischen Besonderheiten bei der Fütterung ihres Hundes.

Die Basis für ein gesundes Hundeleben

Sicherlich kann jeder Hund mit selbst gekochtem Futter ernährt werden. Es ist allerdings schwierig, einen Menüplan aufzustellen, der alle wertvollen Nährstoffe im richtigen Verhältnis enthält, die etwa die Deutsche Dogge zur Unterstützung der Gelenkgesundheit oder der Shih Tzu für ein glänzendes Fell benötigt. Deshalb gibt es im Fachhandel beispielsweise von Royal Canin rassespezifische Spezialnahrungen, deren Rezeptur genau auf die jeweilige Hunderasse abgestimmt ist. Chihuahua-Halter zum Beispiel helfen ihrem Liebling damit gezielt bei der Zahnpflege, denn eine Krokette, die in Form und Größe an den kleinen Kiefer angepasst ist, erleichtert die Nahrungsaufnahme und regt zu intensivem Kauen an.

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